baukunst-nrw

Haus der Geschichte Bonn

Haus der Geschichte in Bonn, Straßenansicht
Detail Treppe mit eingelassenem Handlauf
Erschließung mit Aufzug
Lichtdecke unter Tonnendach
Untersicht der Glasdecke Tonnendach
halbkreisförmiger Balkon in der Eingangshalle
Rampenverbindung im Haus der Geschichte
Haus der Geschichte in Bonn, Blick zum verglasten Tonnendach
Luftbild Haus der Geschichte Bonn
Deckenlandschaft im Haus der Geschichte
Eingangshalle Haus der Geschichte Bonn
Haus der Geschichte in Bonn
Deckenlandschaft im Haus der Geschichte
Haus der Geschichte in Bonn
Haus der Geschichte in Bonn

Haus der Geschichte in Bonn, Straßenansicht
Detail Treppe mit eingelassenem Handlauf
Erschließung mit Aufzug
Lichtdecke unter Tonnendach
Untersicht der Glasdecke Tonnendach
halbkreisförmiger Balkon in der Eingangshalle
Rampenverbindung im Haus der Geschichte
Haus der Geschichte in Bonn, Blick zum verglasten Tonnendach
Luftbild Haus der Geschichte Bonn
Deckenlandschaft im Haus der Geschichte
Eingangshalle Haus der Geschichte Bonn
Haus der Geschichte in Bonn
Deckenlandschaft im Haus der Geschichte
Haus der Geschichte in Bonn
Haus der Geschichte in Bonn
Standort
Willy-Brandt-Allee 14
53113 Bonn

Das Haus der Geschichte ist ein offenes, vielschichtiges Gebäude das über ein zentrales Foyer erschlossen wird. Der Rundgang führt durch vier Hallen auf mehreren, mittels Rampen verbundenen Ausstellungsebenen. Die Ausstellung ist chronologisch aufgebaut, der Besucher wird durch die Zeit geführt.

Im Kontrast zur komplexen Raumanordnung sind die baulichen Details auf einfache Motive reduziert, die Baumaterialien eingegrenzt auf Granit, Sichtbeton und Betonstein für die Wände, Edelstahl und Holz für die Geländer, Basalt und Terrazzo für die Fußböden. Eine konsequente Beleuchtung der Ausstellungsräume mit Tageslicht zeichnete den Wettbewerbsentwurf der Architekten aus.

Die Verschiedenartigkeit der Ausstellungsobjekte stellt aus konservatorischen Gründen jedoch eine hohe Anforderung an das Lichtkonzept. Aus dem Ziel der chronologischen Präsentation der Objekte ergibt sich ein Nebeneinander von lichtempfindlichen Ausstellungsstücken und plastischen Elementen, die nur durch starke Beleuchtung ihre Wirkung entfalten. Um dies zu berücksichtigen wurde in die Dachfenster ein Prismensystem installiert, das das direkte Sonnenlicht herausfiltert, jedoch das diffuse Himmelslicht hereinlässt. Zusätzlich wurde für besonders empfindliche Objekte ein objektbezogener Lichtschutz installiert.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 31.07.2023

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Architektur Öffentliche Gebäude Kulturbauten (Kino, Theater, Museen)