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Hubschrauberlandeplatz "Rettende Hand", Universitätsklinikum Aachen

Hubschrauberlandeplatz "Rettende Hand", Ansicht bei Nacht
Ansicht Hubschrauberlandeplatz
Panorama der Uniklinik Aachen mit Hubschrauberlandeplatz

Hubschrauberlandeplatz "Rettende Hand", Ansicht bei Nacht
Ansicht Hubschrauberlandeplatz
Panorama der Uniklinik Aachen mit Hubschrauberlandeplatz
Standort
Pauwelstraße 30
52070 Aachen
Baujahr:
2011
Epoche(n):
Gegenwart
Urheber*in:
Bauherr*in:

Die neue von OX2 Architekten entworfene Hubschrauberlandeplattform soll eine bessere Anbindung an die Notfallaufnahme des denkmalgeschützten Universitätsklinikums der RWTH Aachen gewährleisten.
Im Gestus einer in die Luft gehobenen, geöffneten „rettenden Hand“ schiebt sich der neue Hubschrauberlandeplatz über den Vorplatz des Klinikums. Dabei scheint die aus einem verkleideten Raumfachwerk bestehende Landeplattform in einer Höhe von 15 Metern zu schweben und berührt nur mit zwei Stützen den Boden. Dadurch wird der Blick auf die rhythmisierte Fassade des Klinikums nicht verstellt und die darunter befindliche Platzfläche wurde weitestgehend erhalten.
Ein wesentliches die Gestalt der Anlage bestimmendes Element ist der grüne „Arm der rettenden Hand“, ein Verbindungsgang von der Landeplattform zur notfallmedizinischen Einrichtung im zweiten Untergeschoss des Klinikums. Beim Transport des Patienten von der Landeplattform in die Notfall-Ambulanz muss eine Höhendistanz von ca. 22 Metern innerhalb kürzester Zeit überwunden werden. Hierzu dient ein Schrägaufzug, der die Landefläche direkt mit der Notfall-Ambulanz verbindet, so dass diese innerhalb einer Minute erreicht werden kann.

Autor*in: OX2architekten / Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 03.09.2012

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