Villa Nora in Bochum

Villa mit Blick auf den modernem Eingangsbereich

seitliche Ansicht

Fassadendetail

Villa Nora bei Nacht

Villa Nora

Kortumstraße 156, 44787 Bochum

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1897-1899 / 2007-2008 (Sanierung)

Historismus

- keine Angabe -
(Ursprungsbau)
Kemper, Steiner und Partner
(Sanierung)

Heinrich Koehler
(Ursprungsbau)
Stiftung der Sparkasse Bochum
(Sanierung)

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Objekte gesamt: 2010

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Villa Nora

Die Villa Nora befindet sich im Bochumer Stadtparkviertel und wurde in den Jahren 1897 bis 1899 für den Generaldirektor der westfälischen Stahlwerke Heinrich Koehler errichtet. Den Namen erhielt die Villa durch den Kosenamen von Koehlers Frau Amélie. Das repräsentative Gebäude umfasste etwa 40 Räume, einen Herrschaftseingang und einen davon getrennten Dienstboten- und Lieferanteneingang. Vor dem Beginn des ersten Weltkriegs gelangte die Villa in den Besitz von Hans Balcke, dem Gründer der nach ihm benannten Maschinenbau-AG. In der Mitte der 1920er Jahre wurde der Bau schließlich durch die Stadt Bochum gemietet und beherbergte die Städtische Gemäldegalerie. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten zahlreiche Nutzungswechsel, bis die Stiftung der Sparkasse Bochum 2006 Eigentümer der Villa wurde und sie umfassend sanierte. Ausgeführt wurde die Renovierung durch Kemper-Steiner & Partner Architekten, die dem Bau einen neuen, quaderförmigen Eingang aus einer Stahl- und Glaskonstruktion hinzufügten. Die Villa Nora wird heute auch durch das Kunstmuseum Bochum genutzt.

Das Etagenwohnhaus im neogotischen Stil weist eine eine asymmetrische Straßenfassade und einen übergiebelten Seitenrisalit auf. Des Weiteren wird die Fassade durch einen zweigeschossigen, in Holz ausgeführten Erker gegliedert. Die Villa besitzt eine bogenförmige Dachkonstruktion mit einem kleineren Giebel über einer offenen Loggia.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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