Ansicht Bühne

bespielte Bühne

Ansicht Zuschauerränge Tribüne

Treppe zum ehemaligen Kompressorenraum

Theke im Foyer

Beleuchtete Maschinen

Maschinen unter der Bühne

Umbau Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord

Emscherstrasse 71, 47137 Duisburg

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

2002 (Umbau)

Gegenwart

HWR RAMSFJELL
ehemals Ramsfjell Architekten (Umbau)
Klinge + Gräbe Ingenieurgesellschaft für das Bauwesen mbH
(Tragwerkplanung)

Landschaftspark Duisburg- Nord GmbH

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Umbau Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord

Die ehemalige Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg Nord wurde 2002 zu einem vielfältig nutzbaren Veranstaltungsort umgebaut.
Unter Beibehaltung der „industriellen Patina“ wurden insgesamt fünf Hallen unterschiedlicher Größe und Höhe zu einem Ganzen zusammenfügt.
Im Herzen der Hallen befindet sich das Foyer, in dem sich alle Wege aus den angrenzenden vier Hallen bündeln. Hier sind Kassen, Infocounter und Garderoben zu finden. Zahlreiche Ein- und Durchblicke - größtenteils durch wiederhergestellte, historische Öffnungen - sorgen für einen imposanten Gesamteindruck der Hallen.
Für das leibliche Wohl ist sowohl im Foyer, als auch in den daran angrenzenden Hallen durch qualitätvoll gestaltete Bars gesorgt.
Zentrale Maßnahme ist ein in das neue Maschinenfoyer frei eingestellter „Betontisch“. Dieser Tisch übernimmt die Aufgaben einer leistungsfähigen Bühne inklusive einer variablen und demontierbaren Tribüne, die Plätze für 500 Besucher bereitstellt. Durch Loslösen der Bühnenebene von den Wänden bleibt die –nicht zuletzt denkmalschutztechnisch zwingend zu bewahrende - Raumwahrnehmung der eindrucksvollen ehemaligen „Basilika“ – des neuen Maschinenfoyers – weitestgehend erhalten. Hier konnten im Erdgeschoss sämtliche Turbinen, Maschinen, Schaltschränke und Schieber erhalten werden.
Die Ebenen sind über zwei eingestellte einläufige Treppen miteinander verbunden.

Autor: Heinrich Wörner Ramsfjell / Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 12.05.2022

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