Straßenansicht

Giebelansicht

Eingang Bürobereich Anbau

Gartenansicht

Ansicht in der Dämmerung

Übergang Altbau

Bürobereich mit Bar

Bürobereich Altbau

Thorn-Prikker-Haus

Stirnband 38, 58093 Hagen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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ausgezeichnetes Objekt denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert. Dieses Objekt gehört zur Route der Wohnkultur.

1910/2009

- keine Angabe -

Zamel Krug Architekten
(Entwurf, Planung Neubau)
Jan Ludovicus Mathieu Lauweriks
(Altbau Entwurf)
Ing. Büro Schulte
(Tragwerk)

Ackermann Immobilienbewertung
Karl Ernst Osthaus

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Objekte gesamt: 2010

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Thorn-Prikker-Haus

Das Thorn Prikker Haus ist das erste Gebäude eines von 1910-1914 errichteten Ensembles („Am Stirnband“). Auf der Grundlage des Bebauungsplans des holländischen Architekten Jan Ludovicus Mathieu Lauweriks wurden sechs Doppel- und Einfamilienhäuser erbaut.
Der Hagener Fabrikant und Kunstmäzen Karl-Ernst Osthaus hatte den Architekten nach Hagen berufen um in der Industriestadt Kultur zu vermitteln. Seinen Namen erhielt das Haus nach seinem ersten Besitzer, dem niederländischen Maler und Glaskünstler Thorn Prikker.
Nachdem das Gebäude in den Besitz der Stadt Hagen gelangt war und jahrelang als Ort für das Lehrerseminar genutzt wurde, kauft es 2007 ein Architekturbüro, welches seine Standorte in Dortmund und Hagen zusammenlegte.
Das Erdgeschoss wurde in Arbeitsräume umgenutzt und das Obergeschoss bietet Ausstellungsflächen für den Kunstverein der Henry-van-de-Velde Gesellschaft, der ein Teil der Förderung des Bauvorhabens übernahm.
Zwei Mal im Jahr kann das Denkmal von der Öffentlichkeit besichtigt werden.

Siehe auch Häuser am Stirnband auf baukunst-nrw.

Auszeichnungen:
Westfälisch-Lippischer Preis für Denkmalpflege 2009 (Land NRW und Landschaftsverband Westfalen-Lippe), Anerkennung

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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