Gästewohnungen Siza Pavillon Insel Hombroich

Innenhof des Siza-Pavillons

Dachgestaltung des Pavillons

Siza Pavillon mit Außenmauer

Innenansicht Auditorium Pavillon Insel Hombroich

Ausstellungsräume links vom Eingang des Pavillons

Blick in die Galerieräume des Pavillons

Eingang und Erschließungsbereich Galerieräume

Panoramafenster im Pavillon Insel Hombroich

Lageplan Pavillon Insel Hombroich

Siza Pavillon Insel Hombroich

www.inselhombroich.de/

Raketenstation Hombroich, 41472 Neuss

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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ausgezeichnetes Objekt

2008

Gegenwart

Rudolf Finsterwalder | finsterwalderarchitekten
Álvaro Siza

Stiftung Insel Hombroich

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Objekte gesamt: 2010

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Siza Pavillon Insel Hombroich

Der portugiesische Architekt Alvaro Siza hat in Zusammenarbeit mit dem Büro Finsterwalder Architekten einen Pavillon als Architekturmuseum und Fotoarchiv der Insel und Raketenstation Hombroich entworfen.
Das U-förmige und eingeschossige Kulturinstitut ist so in die Landschaft eingebettet, dass zunächst nur das Dach des Gebäudes sichtbar ist. Über eine inszenierte Wegführung gelangt der Besucher zum Eingang. Betritt er das Gebäude, so erreicht er nach einer Drehung den Hauptraum, von dem aus sich die Intention des Gebäudes in die Natur erschließt. Alle Räume orientieren sich um einen Innenhof, der einen gefassten Blick in die Landschaft ermöglicht.
An einen langen Ausleger des Baus sind zwei Gästewohnungen angefügt. Die Außenwände sind mit dem gleichen unregelmäßigen Klinker aus Abbruchhäusern verkleidet, wie die bestehenden Gebäude der Insel. Massive Eichenholzbalken bilden Tragwerk und sichtbare Decke des eingeschossigen Baus zugleich. Der Fußboden im Innern ist gegenüber dem umgebenden Erdreich leicht erhöht ohne den Kontakt zur Landschaft zu verlieren. Der flachgehaltene Bau betont mit seinen niedrigen Fenstern und relativ flachen Räumen dieses horizontale, landschaftliche Motiv.
Der Boden besteht wie die Decke aus Eichenholz, die Wände sind weiß. Für die Bekleidung der Bäder wird der gleiche, fast weiße portugiesische Kalkstein verwendet wie für die Fensterbänke und den vorgestellten Eingang.
Genutzt wird der Bau als Architekturmuseum für die Sammlung von architektonischen Modellen Zeichnungen usw. der Stiftung Insel Hombroich. Im Fotoarchiv wird die bedeutende fotografische Sammlung archiviert.

Auszeichnungen:
Fritz-Höger-Preis 2014 (Initiative Bauen mit Backstein – Zweischalige Wand Marketing e.V.), Winner Grand Prix

Autor: finsterwalderarchitekten / Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Kulturbauten (Kino, Theater, Museen)

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