Severinsbrücke

Luftbild Severinsbrücke

Nachtansicht

Severinsbrücke

Severinsbrücke, 50676 Köln

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

x zum Schließen, hier klicken

denkmalgeschütztes Objekt

1958-59

1950er-70er Jahre

Architekt Gerd Lohmer

Bundesrepublik Deutschland

Objekt merken | Merkliste / Routenplaner (0)


Diese Website verwendet Google Maps, um Karten einzubinden. Bitte beachten Sie, dass hierbei persönliche Daten erfasst und gesammelt werden können. Um die Google Maps Karte zu sehen, willigen Sie bitte ein, dass diese vom Google-Server geladen wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

Objekte gesamt: 2302

Volltextsuche:

Objekte suchen:

Jetzt suchen

Detailsuche mit weiteren Suchkriterien

Objektanzahl: 2302

Severinsbrücke

Die Severinsbrücke wurde 1958/59 als erster Brückenneubau nach dem Zweiten Weltkrieg in Köln errichtet. Als Schrägseilbrücke mit einer Länge von 691 Metern und eine Breite von 29,5 Metern verbindet sie das Severinsviertel und den Rheinauhafen über den Rhein mit dem rechtsrheinischen Stadtteil Köln-Deutz.
Im Rahmen des damaligen Generalverkehrplans der Stadt Köln wurde sie nach den Plänen der renommierten Kölner Brückenbau-Architekten Gerd Lohmer und Fritz Leonhardt erbaut und stellte nach dem Wiederaufbau und Neubau der bisherigen fünf Rheinbrücken den ersten neuen Brückenstandort dar.
Der Entwurf beeindruckt mit einem asymmetrisch gestellten Dreieckspylon, an dem der grüne Brückenkörper mit Stahlsteilen aufgehängt ist. Aufgrund der besonderen Steifigkeit der Konstruktion eignet sie sich auch als Bahnbrücke, auf der nach dem Umbau 1979/1980 auf einem eigenen Gleiskörper Stadtbahnen vom Neumarkt nach Deutz / Messe geleitet wurden. Heute wird über sie primär der innerstädtische Schnellverkehr an die rechtsrheinischen Ringstraßen und Fernverkehrsstraßen angebunden.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 01.04.2009

Objektkommentare

1 Kommentar / Kommentar verfassen

Michel Voss schrieb am 21.09.2021 um 20:25
Der Umbau 1979/1980 auf einen eigenen Gleiskörper erfolgte weil die Severinsbrücke ist eine Fehlkonstruktion ist: Wegen Lärm & Schwingungen mussten die direkt auf die Brücke montierten Rillenschienen durch traditionelle Schienen auf Holzschwellen ersetzt werden.

Objektkommentar verfassen

zum Objekt Severinsbrücke

Ihr Kommentar wird vor Freischaltung durch die baukunst-nrw Redaktion geprüft.

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.*

Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre persönlichen Daten zur Bearbeitung Ihres Kommentars verwendet werden (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).

*Pfichtfelder müssen ausgefüllt werden

Kommentar senden

 

Kategorien:
Ingenieurbau » Tragwerk
Ingenieurbau » Verkehrsbauten

keine Aktion...

Cookie-Hinweis
Wir setzen Cookies ein. Einige von ihnen sind wesentlich, damit die Webseite funktioniert. Andere helfen, unser Online-Angebot stetig zu verbessern. Hinweise erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Cookie Einstellungen bearbeiten
Hier können Sie verschiedene Kategorien von Cookies auf dieser Webseite auswählen oder deaktivieren.

🛈
🛈