Nordansicht mit Barockgarten

Ostflügel mit Schlosskapelle

Pictoriusflügel und Westbrücke

Ansicht von Nordwesten

Altar in der Schlosskapelle

Jupitersaal im Schloss

Blick in das große Vestibühl

Schloss Nordkirchen

Schloss 1, 59394 Nordkirchen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1703-34 / 20. Jh.

Barock

Baumeister Johann Conrad Schlaun
Hofarchitekt Gottfried Laurenz Pictorius

Fürstbischof Friedrich Christian von Plettenberg-Lehnhausen

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Objekte gesamt: 2010

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Objektanzahl: 2284

Schloss Nordkirchen

Die größte Wasserschlossanlage Westfalens, auch als „Westfälisches Versailles“ bekannt wurde ab 1703 an Stelle eines Wasserschlosses aus dem 16. Jahrhundert errichtet.
Zuerst plante Gottfried Laurenz Pictorius die Anlage, ab 1725 wurde das Schloss nach Plänen von Johann Conrad Schlaun in seiner barocken Ausgestaltung vollendet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Schloss auf seine heutigen Ausmaße erweitert.
Schloss Nordkirchen liegt inmitten eines rund 70 Hektar großen Parks, auf einer von einer breiten Gräfte umgebenen, rechteckigen Insel.
Die Ecken der Insel werden durch freistehende, achteckige Pavillons markiert.
Der Hauptbau des Schlosses wird von niedrigeren Flügelbauten flankiert, die unter anderem die Schlosskapelle enthalten.
Das symmetrisch um einen Ehrenhof angelegte Gebäudeensemble ist mit seinen aus Backstein errichteten und mit Elementen aus Sandstein gegliederten Fassaden typisch für die Barockarchitektur in Westfalen.
Das Innere des Schlosses ist aufwändig gestaltet, besonders die Schlosskapelle ist mit einer bemerkenswerten Stuckdecke mit Gemäldefeldern ausgestattet.

Mehr über den Schlosspark

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 15.09.2008

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Architektur » Öffentliche Gebäude » Schlösser/Burgen/Stadtbefestigungen

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