RömerMuseum in Xanten

seitliche Ansicht des Gebäudekomplexes

Rückansicht Museum und Thermenschutzbau

Außenansicht Thermenschutzbau

Eingangsbereich

Blick in die Ausstellung

Innenansicht Thermenschutzbau

RömerMuseum Xanten

www.apx.lvr.de/de/willkommen/willkommen_1.html

Siegfriedstraße, 46509 Xanten

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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ausgezeichnetes Objekt

2008

Gegenwart

GATERMANN + SCHOSSIG, Architekten Generalplaner

Landschaftsverband Rheinland

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RömerMuseum Xanten

Das RömerMuseum in Xanten ergänzt die 1999 errichteten Thermenschutzbauten und macht so die Dimensionen der antiken Bäderanlage erfahrbar.
Der Stahlbau ruht auf den Fundamenten des römischen Thermenvorbaus, der Basilika Thermarum.
Diese Eingangshalle war nicht nur der größte Raum der Thermen sondern mit eine Grundfläche von 72 x 22 Metern und einer Höhe von etwa 25 Metern auch das größte Gebäude der damaligen römischen Kolonie.
Das Museum wurde in denselben Dimensionen errichtet und hat, wie der antike Bau, keine durchgehenden Geschosse, sondern lässt den Raum in seiner ganzen Höhe von 25 Metern wirken.
14 Stahlrahmen tragen den Museumsbau und ermöglichen die flexible Aufhängung der 300 Meter langen Ausstellungsebene, die sich als ein System von Rampen und Plattformen in den freien Raum der großen Halle entfaltet.
Vertikale Stahlpaneele, die mit einer bedruckten Glasschicht versehen sind bilden die Fassade des Gebäudes und schaffen so eine Kontinuität zu den punktbedruckten Gläsern des Thermenschutzbaus.
Wärmepumpen und – tauscher sorgen mit 36 Erdsonden für die nötige Kühlung im Sommer und Erwärmung im Winter.

Auszeichnungen:
Auszeichnung guter Bauten 2010 (BDA Linker Niederrhein), Anerkennung

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 08.09.2008

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