Leopold-Bad in Bad Salzuflen

Blick auf Leopold-bad und Inhalatorium am Rosengarten

Blick auf das Badehaus I

Straßenansicht des Leopold-Bads

Gradierwerk mit Leopold-Bad im Hintergrund

Blick von der Terrasse des ErlebnisGradierwerkes auf das Gradierwerk und das Inhalatorium

Leopold-Bad Bad Salzuflen

Salinenstraße 4, 32105 Bad Salzuflen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1855 -1856 (Badehaus I) / 1904 (Leopold-Bad)

Historismus

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Objekte gesamt: 2010

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Leopold-Bad Bad Salzuflen

Bei dem sogenannten Leopold-Bad in Bad Salzuflen handelt es sich um einen denkmalgeschützten Gebäudekomplex, bestehend aus dem Leopold Bad, dem Inhalatorium und dem Badehaus I. Das Ensemble ist direkt am Rosengarten gelegen, der nach seinem historischen Erscheinungsbild rekonstruiert wurde. Die Gebäude befinden sich zudem in unmittelbarer Nähe der Gradierwerke Bad Salzuflens. Entstanden ist das Leopold Bad im Zuge der Entwicklung der Stadt Bad Salzuflen zum Bade- und Kurort. Begonnen hatte dies mit der Errichtung eines ersten Badehauses durch den Medizinalrat Dr. Heinrich Hasse im Jahr 1817.

Das erste Gebäude des Ensembles wurde um 1855 bis 1856 als Badehaus I. erbaut. Es diente nach einem Brand als Ersatz für die vorherige Badeanstalt, die aus einem Pumpenturm mit sechs Badewannen bestand. Heute befinden sich in den Räumlichkeiten eine Privatklinik sowie ein Wellness- und Kosmetikbereich. 1903 folgte der Bau des Inhalatoriums, welches heute als Sitz des Fachärzte Forums „Forum Salinum“ genutzt wird. 1904 wurde das eigentliche Leopold Bad errichtet. Namensgeber war Fürst Leopold IV zu Lippe, der letzte regierende Fürst von Lippe. Heute beherbergt das Leopold-Bad ein Restaurant.

Kennzeichnend für das Erscheinungsbild der Gebäude ist die einheitlich weiße Fassadengestaltung und die klassizistische Formensprache. Prägend für die Fassade des Leopold Bads ist der Portikus aus dorischen Säulen mit Triglyphenfries, der als Balkon begehbar ist.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 26.01.2016

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Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Gesundheitswesen (Kliniken, Praxen)

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