Gürzenich mit neuem Aufzugsturm

Gürzenich Eckansicht

Panoramaansicht der Wandelhalle.

Blick in die Wandelhalle

Treppenaufgang mit den Ruinen von St. Alban im Hintergrund

Der große Saal

Festhaus Gürzenich Alt St. Alban

Martinstraße 29-37, 50667 Köln

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1440 / 1955

Gotik
Historismus

Architekt Karl Band
(Wiederaufbau)
Architekt Rudolf Schwarz
(Wiederaufbau)

Stadt Köln

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Objekte gesamt: 2010

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Festhaus Gürzenich Alt St. Alban

Der um 1440 als Tanzhaus erbaute Gürzenich, so benannt nach dem Patriziergeschlecht, auf dessen Grundstück das Gebäude errichtet wurde, wurde zuerst im 17. Jahrhundert als Kauf- und Lagerhaus umgenutzt und im 19. Jahrhundert zum Konzertsaal umgebaut.
Im Zweiten Weltkrieg brannte das Gebäude, wie auch die benachbarte Kirche St. Alban, nach einem Luftangriff aus. Lediglich die Außenmauern aus dem 15. Jahrhundert blieben erhalten.
Den Wettbewerb zum Wiederaufbau des Festhauses gewannen 1949 Karl Band und Rudolf Schwarz. Bei dem Entwurf der beiden Architekten wurden die Mauern des gotischen Baus erhalten. Im Innern wurde im Erdgeschoss die Garderobe und das Weinrestaurant, darüber der neue Festsaal eingerichtet. Die Kirche St. Alban wurde nicht wieder aufgebaut.
Zwischen ihrer Ruine und dem alten Gürzenich wurde ein Neubau errichtet, der die Kirchenruine und den Gürzenich zu einer Einheit verbindet.
In diesem Bau befindet sich neben einem kleineren Saal die große Wandelhalle, welche im Norden und Westen durch die Außenmauern der zerstörten Kirche begrenzt wird. 1996 wurde der Gürzenich modernisiert, restauriert und unter anderem durch einen gläsernen Außenaufzug ergänzt.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 29.10.2007

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Kategorien:
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