Gartenseite des Jesuitenkollegs (Mauritius-Gymnasium Büren)

Jesuitenkolleg mit der Kirche Maria Immaculata

Innenhof mit Blick auf den Mittelrisalit des Hauptflügels des Jesuitenkollegs

Eckpavillon des Seitenflügels des Mauritius-Gymnasiums Büren

Eckpavillon mit der Kirche Maria Immaculata im Hintergrund

Eingangstor Mauritius-Gymnasium Büren mit Kirche Maria Immaculata im Hintergrund

Ehem. Jesuitenkolleg (Mauritius-Gymnasium Büren)

mauritius-gymnasium.de/

Burgstraße 2, 33142 Büren

Legende für Merkmale

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IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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denkmalgeschütztes Objekt

1717 - 1728

Barock

Baumeister Gotttlieb Daniel Schleich
(Innenausbau 1926)
Baumeister Johann Conrad Schlaun
(Bauleitung)
Hofarchitekt Gottfried Laurenz Pictorius

Moritz von Büren

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Ehem. Jesuitenkolleg (Mauritius-Gymnasium Büren)

Das Mauritius Gymnasium Büren befindet sich im historischen Gebäude des ehemaligen Jesuitenkollegs. Direkt benachbart liegt die spätbarocke Kirche Maria Immaculata, die von 1753 bis 1773 im Auftrag des Jesuitenordens erbaut wurde.

Das Jesuitenkolleg wurde ab 1717 nach Entwürfen von Gottfried Laurenz Pictorius zusammen mit Johann Conrad Schlaun errichtet. Den Anlass zum Bau des Jesuitenkollegs gab Moritz von Büren, der 1640 testamentarisch verfügte, dass mit dem Vermögen aus seinem Nachlass ein Jesuitenkolleg und eine Kirche erbaut werden sollte. Der Innenausbau des Gebäudes erfolgte ab 1726 nach Plänen von Gottlieb Daniel Schleich, sodass der Bau im Jahr 1728 fertiggestellt wurde. Im Inneren wurden im 19. Jahrhundert einige Umbauten vorgenommen. Zusätzlich wurden von 1890 bis 1894 zwei Treppenhäuser in den Winkeln der Flügel angebaut.

Von 1825 bis 1925 diente das Jesuitenkolleg als Lehrerseminar des preußischen Staates. Danach folgte erstmals die Nutzung als Schulgebäude. 1946 wurde das Mauritius-Gymnasium gegründet, das bis 1981 durch die Jesuiten geleitet wurde und sich bis heute im Gebäude des Jesuitenkollegs befindet.

Das ehemalige Jesuitenkolleg wurde als Dreiflügelanlage errichtet, deren Flügel von Eckpavillons abgeschlossen werden. Der Eingangsbereich auf der Hofseite wird durch einen Mittelrisalit hervorgehoben, der in den beiden oberen Geschossen durch korinthische Kolossalpilaster und im unteren Geschoss durch rustizierte Vorlagen aus Sandstein gegliedert wird. Während der Hauptflügel auf der Seite des Innenhofs drei Geschosse aufweist, ist die Gartenseite viergeschossig angelegt.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 01.06.2016

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