Jagdschloss Burg Linn

Türme der Burg

Der sog. Butterturm, der Bergfried von Burg Linn

Gesamtansicht des Jagdschlosses

Gesamtansicht von Nordosten

Burg Linn im Winter

Burg Linn

Albert-Steeger-Str./Rheinbabenstraße/Kurkölner Str., 47809 Krefeld

Legende für Merkmale

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IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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denkmalgeschütztes Objekt

12. - 18. Jh.

- keine Angabe -

Maximilian Friedrich Weyhe
- keine Angabe -

Graf von Kleve

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Objekte gesamt: 2010

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Burg Linn

Die Burg Linn wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Es erfolgten Umbauten im 13. bis 18. Jahrhundert. In ihren Anfängen um 1170 bestand die Burg aus einem rechteckigen Wohnturm mit Holz-Erde-Befestigung. Dieser romanische Wohnturm wurde im 14. Jahrhundert abgerissen, der Grundriss ist im Burghof im Boden markiert. Im 13. Jahrhundert wurde an der Nordseite ein Palas sowie die polygonale Ringmauer errichtet, die heute noch in den Außenwänden des Burggebäudes sichtbar ist. Anfang des 14. Jahrhunderts folgte die Errichtung der gotischen Burgkapelle, des sogenannten Batterieturms mit Rüstkammer im Untergeschoss und Kemenate im Obergeschoss, des Torturmes mit Zwinger und Fallgitter sowie Errichtung des Rittersaals. Ebenso entstand über der südlichen Mauer der Bergfried mit Verlies.
Die im 14. Jahrhundert errichtete Vorburg wurde nach 1704 unter Kurfürst Clemens August zum Jagdschloss (1740) mit Zehntscheune ausgebaut.
Die zu den ältesten Großburgen des Niederrheins zählende Burg Linn ist eingebettet in den von Maximilian Friedrich Weyhe (1775 – 1846) als Landschaftspark entworfenen Burgpark und in die gut erhaltene mittelalterliche Anlage des kurkölnischen Städtchens Linn mit sich östlich davon anschließendem Greiffenhorstpark, ebenfalls von Maximilian Friedrich Weyhe entworfen.

Autor: Stadt Krefeld

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Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Schlösser/Burgen/Stadtbefestigungen

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