Außenansicht Auferstehungskirche Köln-Buchforst

Blick auf den tetraederförmigen Baukörper

Straßenansicht der Kirche

Eingangsbereich der Kirche

Detail des Kupferdachs

Innenraum der Auferstehungskirche in Köln-Buchforst

Auferstehungskirche Köln-Buchforst

kulturkirche-ost.de/

Kopernikusstraße 34, 51065 Köln

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1965-1968 /2012 (Sanierung)

1950er-70er Jahre

schultearchitekten
(Sanierung 2012)
Winfried Wolsky
Georg Rasch

GAG Immobilien AG
(Sanierung 2012)

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Auferstehungskirche Köln-Buchforst

Die in den Jahren 1967 bis 1968 errichtete Auferstehungskirche im Kölner Stadtteil Buchforst entstand nach Plänen von Georg Rasch und Winfried Wolsky. Nahe der Stadtautobahn gelegen befindet sich die Kirche inmitten der im Stil des Neuen Bauens errichteten Siedlung „Weiße Stadt“.
Als bedeutendes Werk der modernen evangelischen Sakralarchitektur der Nachkriegszeit steht das Gebäude mit der dazugehörigen Hofbepflasterung seit 1992 unter Denkmalschutz.

Nachdem die Auferstehungskirche seit 2005 nicht mehr durch die Kirchengemeinde genutzt wurde, wurde die Trägerschaft 2008 von der GAG Immobilien AG übernommen. Es folgte 2012 eine denkmalgerechte Sanierung. Seitdem fungiert das Gebäude unter dem Namen „Kulturkirche Ost“ als Raum für Ausstellungen, Veranstaltungen und gleichzeitig für Gottesdienste.

Die Auferstehungskirche wird von einem U-förmigen Gebäudekomplex umschlossen, sodass ein von der Straße abgeschirmter, geschützter Innenhof entsteht. Ursprünglich befand sich hier das Gemeindehaus, das jedoch im Zuge der Umnutzung abgebrochen wurde. An selber Stelle wurde stattdessen ein Seniorenzentrum errichtet.

Die Wände des tetraederförmigen Baukörpers der Kirche steigen vom Hof aus flach an und laufen zur Straße hin in der Form eines spitzwinkligen Dreiecks zusammen. Als bestimmendes Material wurde sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich rauer Sichtbeton gewählt. Die Fensterbänder sind in die Dachfläche integriert, welche mit Kupferplatten gedeckt ist und nach Osten hin zum verglasten Eingangsbereich abfällt. Ein niedriger Glockenturm fügt sich an die nördliche Wand der Kirche an, der sich aus geometrischen Formen zusammensetzt.

Im Inneren finden sich die schon im Hof verwendeten Bruchsteinplatten als Bodenbelag wieder. Eine Leimbinderkonstruktion schließt den Raum ab und läuft strahlenförmig in Richtung des Altars zu. Auf die klare, reduzierte Gestaltung der Architektur ist auch die Ausstattung der Bauzeit in der Kirche abgestimmt. Dazu gehört ein sechseckiger Altar aus massiven Holzbalken, ein einfaches Kreuz aus Bronze, ein Taufbecken auf einem dreiarmigen Holzständer, ein Lesepult sowie Leuchten aus Kupfer.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 28.11.2017

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