Westansicht Auferstehungskirche Heilig Kreuz

Südansicht Auferstehungskirche Heilig Kreuz

Auferstehungskirche Heilig Kreuz Mülheim

www.urnenkirche.de/

Tiegelstr. 100, 45473 Mülheim an der Ruhr

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

x zum Schließen, hier klicken

ausgezeichnetes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1967 / 2009 (Umnutzung)

1950er-70er Jahre
Gegenwart

zwo+ architekten
(Umnutzung)
Rudolf Büchner
(Ursprungsbau)

- keine Angabe -

Objekt merken | Merkliste / Routenplaner (0)


Diese Website verwendet Google Maps, um Karten einzubinden. Bitte beachten Sie, dass hierbei persönliche Daten erfasst und gesammelt werden können. Um die Google Maps Karte zu sehen, willigen Sie bitte ein, dass diese vom Google-Server geladen wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

Objekte gesamt: 2297

Volltextsuche:

Objekte suchen:

Jetzt suchen

Detailsuche mit weiteren Suchkriterien

Objektanzahl: 2297

Auferstehungskirche Heilig Kreuz Mülheim

Die nicht mehr für Gottesdienste benötigte Auferstehungskirche Heilig Kreuz in Mülheim wurde vom Bochumer Architekturbüro Zwo+Architekten zu einer Urnenbeisetzungsstätte umgenutzt. Die Kirche wurde 1967 von Professor Rudolf Büchner mit einem Glockenturm in Form eines Zeltes erbaut. Der Umbau zur Urnenkirche wurde im Jahr 2009 fertig gestellt, ein weiterer Bauabschnitt erfolgte 2010-11.
Der bestehende Kirchenraum ist besonders durch das hohe, steile Satteldach sowie durch deutlich niedrigere, abgerundete Seitenräume, gekennzeichnet. Um die Beziehung der Grundrissform zur Höhenentwicklung des Gebäudes zu betonen und gleichzeitig die neue Nutzung zu verdeutlichen, wurden Teile der Mittelschiffwände in Form von beweglichen Paravents aus roh belassenem Stahl bis zum Boden hinunter geführt.
Die im Kirchenraum bereits vorhandenen Materialien – rote Ziegel an Wand und Boden mit Sichtbetonstreifen – wurden wiederaufgegriffen und weitergeführt, so dass das Wechselspiel von Ziegel und Beton unterstrichen wird.
In den Boden wurde ein Mäander aus Sichtbetonelementen eingefügt. Dieses Lebensband führt vom Taufbecken über den Altar zu den Urnen und entwickelt dabei eine raumgreifende, symbolische Verbindung zwischen Anfang und Ende. Die Wandelemente dienen zur Aufnahme der Schreine, in denen die Urnen der Verstorbenen aufbewahrt werden. Im abgegrenzten Bereich der Urnenbeisetzungskammern gibt es Einzel-, Doppel- oder Familiengrabstätten.

Auszeichnungen:
Auszeichnung guter Bauten 2010 (BDA Mülheim an der Ruhr), Auszeichnung

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 24.11.2014

Objektkommentare

0 Kommentare / Kommentar verfassen

Objektkommentar verfassen

zum Objekt Auferstehungskirche Heilig Kreuz Mülheim

Ihr Kommentar wird vor Freischaltung durch die baukunst-nrw Redaktion geprüft.

Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen.*

Mit dem Absenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre persönlichen Daten zur Bearbeitung Ihres Kommentars verwendet werden (Weitere Informationen und Widerrufshinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung).

*Pfichtfelder müssen ausgefüllt werden

Kommentar senden

 

Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Sakralbauten

keine Aktion...

Cookie-Hinweis
Wir setzen Cookies ein. Einige von ihnen sind wesentlich, damit die Webseite funktioniert. Andere helfen, unser Online-Angebot stetig zu verbessern. Hinweise erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Cookie Einstellungen bearbeiten
Hier können Sie verschiedene Kategorien von Cookies auf dieser Webseite auswählen oder deaktivieren.

🛈
🛈