Alexanderkirche in Oerlinghausen

Außenansicht Chor St. Alexander

Südansicht St. Alexander

St. Alexander von Südost

Blick in den Chor

Innenansicht, Blick nach Osten

Altarraum, Kanzel und Chorgestühl

Orgel, 1688

Chorfenster

Alexanderkirche Oerlinghausen

Hauptstr. 80, 33813 Oerlinghausen

Legende für Merkmale

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IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

13. Jh. / 1511-14 / 1878 (Turmumbau)

Historismus
Gotik

Ferdinand Ludwig Merckel
(Renovierung 19. Jh.)

- keine Angabe -

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Objekte gesamt: 2010

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Alexanderkirche Oerlinghausen

Die evangelische Kirche in Oerlinghausen, ehemals St. Alexander, zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Kirchenbauten im Kreis Lippe.
Der Ursprungsbau stammt aus dem 13. Jahrhundert. Nach einem Brand wurde die heutige Kirche in den Jahren 1511-14 basierend auf den Außenmauern und dem Westturm des Vorgängerbaus errichtet. 1878 wurde der nun 69 Meter hohe Turm von Ferdinand Ludwig Merckel renoviert und aufgestockt.
Der Baukörper besteht aus weiß verputztem Bruchstein, der mit einer Sandsteingliederung versehen ist. Die Hallenkirche von drei Jochen Länge weist einen eingezogenen Chor mit einem Fünf-Achtel-Schluss auf. Betreten wird der Sakralbau über ein gestuftes Westportal, in das Säulen mit Knospenkapitellen eingestellt sind. Viele der Fenster setzen sich aus zwei Bahnen zusammen und sind mit Fischblasenmaßwerk versehen.
Das Rippengewölbe der Alexanderkirche wird von schmalen achteckigen Pfeilern auf hohen Sockeln getragen. Die neugotische Ausstattung mit Kanzel, Chorgestühl, Gestühl und Westempore wurde von dem Architekten F. L. Merckel geschaffen.
Hervorzuheben ist auch die geschnitzte Orgel aus dem Jahr 1688 mit einer integrierten Herrschaftsloge, die mit dem Wappen des Grafen Simon Heinrich zur Lippe und seiner Frau Amalie verziert ist.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Sakralbauten

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