Wohnsiedlung "Bickendorf II", Vergleich saniertes und unsaniertes Gebäude am Wacholderweg

Ahornweg

Venler Straße/Weißdornweg

Bickendorfer Hof

Am Rosengarten 70

Venloer Str. 710 mit Apotheke

Weißdornweg/Grüner Brunnweg

Sanierter Wohnblock Weißdornweg 124 und 126

Schlehdornweg/Weißdornweg

Blick vom Schlehdornweg auf die Kirche St. Dreikönigen in Köln-Bickendorf

Wohnsiedlung "Bickendorf II" (Rosenhofsiedlung)

Am Rosenhof, 50827 Köln

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1922 -1928 / 2008-2012(Sanierung)

Moderne

Architekt Caspar Maria Grod
Architekt Wilhelm Riphahn

GAG Immobilien AG

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Objekte gesamt: 2010

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Wohnsiedlung "Bickendorf II" (Rosenhofsiedlung)

Die im Westen Kölns gelegene Wohnsiedlung Bickendorf II, auch als Rosensiedlung bekannt,  wurde ab 1923 errichtet und ist ein bemerkenswertes Beispiel für den Siedlungsbau der 1920er Jahre. Die Siedlung wurde von Beginn an verkehrsberuhigt geplant, eine asymmetrische Straßenführung, begrünte Bereiche, Rasenstreifen vor den Häusern und begrünte Innenhöfe lockern das Straßenbild auf. Der zentrale Platz mit seiner Bepflanzung, der Rosenhof, verleiht dem Viertel einen dörflichen Charakter.

Die Architekten Riphahn und Grod entwickelten aus vier Grundtypen insgesamt elf verschiedene Hausvarianten. Die Gebäude sind größtenteils drei- bis viergeschossig. Die am häufigsten genutzten Räume, die Wohnküchen, sind mit ihren Loggien zur Sonnenseite ausgerichtet Wichtiges Gestaltungsmerkmal der Häuser sind die aus der Fassade hervorspringenden Treppenhäuser, die in der Reihung der Gebäude das Erscheinungsbild der Siedlung prägen.

Um den Rosenhof herum erstrecken sich die repräsentativsten Häuser der Siedlung. Die Fassaden der Siedlungshäuser werden durch die aufwändige Farbgebung mit Ihren abgestuften Orange-, Braun- und Beigetönen strukturiert, so dass die Gebäude trotz des Verzichts auf Ornamente nicht monoton wirken.

Das denkmalgeschützte Wohnviertel wurde bis 2012 behutsam saniert und renoviert und die Fassaden nach dem historischen Vorbild in den Farben Weiß und Ocker wiederhergestellt. Die Wohnungen haben weitgehend einen Neubauzustand erhalten.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
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