abgerundete Fassade des WEKA-Karrees an der Bahnhof- und Augustastraße

frontaler Blick auf die Fassade des WEKA-Karrees

seitlicher Blick auf das WEKA-Karree

Reliefs an der Fassade des WEKA-Karrees

Eingangsbereich des WEKA-Karrees

Relief im Obergeschoss des WEKA-Karrees

Detail der Skulpturen im Eingangsbereich des WEKA-Karrees

Relief am abgerundeten Teil der Fassade des WEKA-Karrees

WEKA-Karree Gelsenkirchen

Bahnhofstraße 55 - 65, 45879 Gelsenkirchen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1908 - 1912 / 1928 - 1929

Jugendstil
Moderne

KRÄTZIG & PARTNER
(Sanierung 2013 - 2015, Fachplanung)
VSI Generalplaner GmbH & Co.KG
(Sanierung 2013 - 2015)
Architekt Georg Schäfer | Klose und Schäfer
Architekt Walter Klose | Klose und Schäfer

Vegagest Immobiliare SGR S.p.A
(Sanierung 2013 - 2015)
Gebrüder Alsberg AG

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Objekte gesamt: 2010

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WEKA-Karree Gelsenkirchen

Das sogenannte WEKA-Karree in Gelsenkirchen wurde von 1908 bis 1912 für das jüdische Unternehmen Gebrüder Alsberg AG errichtet. Die Pläne für das Gebäude stammen von den Architekten Walter Klose und Georg Schäfer. Eine zusätzliche Erweiterung erfuhr das Kaufhaus von 1928 bis 1929. Nachdem die Nationalsozialisten die Schließung des WEKA-Karrees durchgesetzt hatten gelangte es in den Besitz der Rings AG und erhielt den Namen Westfalen-Kaufhaus.

Geprägt wird der fünfgeschossige Betonskelettbau in seiner äußeren Erscheinung vor allem durch die Werksteinfassade mit den hohen, schmalen Fensterbahnen, die durch schlanke Pfeiler gegliedert werden. Diese Gestaltungsweise knüpft an den Bau des Warenhaus Tietz in Düsseldorf an, das 1909 – drei Jahre vor dem WEKA-Karree - fertiggestellt wurde. Eine deutliche Rundung um die Ecke des Gebäudes vollzieht die Fassade im Obergeschoss an der Bahnhof- und Augustastraße. Darüber hinaus wird die Fassade von zahlreichen figürlichen Reliefs und Skulpturen geschmückt.

Das denkmalgeschützte WEKA-Karree wurde von 2013 – 2015 von der VSI Generalplaner GmbH & Co. KG umgebaut und saniert.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
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