Blick in die umliegende Landschaft mit der Kirche St. Marien

Blick auf den Chor mit Fischblasen-Maßwerk

Blick auf Querhaus und Chor

Blick auf den im 19. Jh. umgebauten Turm

frontaler Blick auf den Turm mit Portal

Blick auf eines der Portale der Kirche

Blick in den Innenraum der Kirche

Chor von St. Marien mit Hochaltar

Taufstein aus Würfelkapitell der romanischen Basilika

St. Marien Steinheim

Kirchplatz 1, 32839 Steinheim

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

Mitte 12. Jh / ab 1481 / 1877 - 1878

Romanik
Gotik

Wilhelm Lakemeier
(Neugestaltung Turm)

- keine Angabe -

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Objekte gesamt: 2010

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St. Marien Steinheim

Die Kirche St. Marien in Steinheim wurde Mitte des 12. Jahrhunderts als zweijochige Querhausbasilika errichtet. Im 10. Jahrhundert existierte dort bereits ein Vorgängerbau, der als Saal mit quadratischem Chor erbaut wurde. Ab 1481 begann ein umfassender Umbau der Kirche, bei der die Basilika zu einer Hallenkirche erweitert wurde. Dabei blieben Teile des Chors, des Turms und das Querhaus der alten Kirche erhalten. Der Chor erhielt einen 5/8 Schluss und es wurden zusätzliche Kapellen errichtet. 1665 fand eine Erweiterung des Südseitenschiffs der Nordseite statt.

Erneute Umbauten erfuhr St. Marien im 19. Jahrhundert. Unter anderem wurde 1877 bis 1879 der Gemeinderaum neu eingewölbt, die Nordsakristei vergrößert und 1889 der Turm nach Plänen von Wilhelm Lakemeier in den oberen Geschossen verändert. Ebenso stammt auch das Westportal aus dem 19. Jahrhundert. Zur Ausstattung der Kirche gehört unter anderem ein Hochaltar, der Anfang des 16. Jahrhunderts entstanden ist, das Sakramentshaus aus der Zeit um 1490 und ein Chorgestühl mit geschnitzen Miserikordien aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der Taufstein besteht aus einem Würfelkapitell der romanischen Basilika, welches im Zuge der Umbauten im 19. Jahrhundert entfernt wurde.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
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