Innenhof

Gesamtansicht Schloß Neuhaus Stadtfront

Eckturm Südflügel

Ostflügel

Gartenseite Schloss Neuhaus

Detail südöstlicher Eckturm

Marstall, heute Museum

Flügel des Marstalls mit Giebelwappen

Schloss Neuhaus, „Parterre á l’angloise“

Schloss Neuhaus, „Parterre á l’angloise“ im Mai

Schloss Neuhaus

Residenzstraße 2, 33104 Paderborn

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

14. Jh. / 1524-1590 / 1730 / 1994

Renaissance

L-A-E LandschaftsArchitekten Ehrig & Partner
(LGS 1994)
Franz Christoph Nagel
Jörg Unkair

Bischof Ferdinand von Fürstenberg

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Schloss Neuhaus

Die ehemalige fürstbischöfliche Residenz bildet den Mittelpunkt des Ortsteils Schloss Neuhaus in Paderborn. Im 14. Jahrhundert entstanden die ersten Bauteile dieses beeindruckenden Wasserschlosses.
Über 600 Jahre hinweg wurden an dem Schloss immer wieder Umbauten und Veränderungen vorgenommen. So spiegeln sich in der Bauweise die verschiedenen Epochen wider.
Zwischen 1524 und 1560 entstand nach Plänen von Jörg Unkair unter Verwendung von alten Bauteilen der kastellartige Vierflügelbau, der 1590/91 vollendet und mit den vier runden Ecktürmen versehen wurde.
Im siebenjährigen Krieg wurde das Schloss stark beschädigt. Kurfürst Clemens August lebte danach einige Jahre im Schloss und ließ den Schlosseingang verbreitern, den vorderen Flügel umbauen und die hintere Durchfahrt errichten (ab 1730).
Der zerstörte Schlossgarten wurde durch Hofarchitekt Franz Christoph Nagel unter Beteilung von Johann Conrad Schlaun wieder aufgebaut.
Heute beherbergt das Schloss eine Realschule.
Durch die Landesgartenschau im Paderborner Stadtteil Schloss Neuhaus entstand 1994 rund um das Schloss der heutige Schloss- und Auenpark (geplant vom Landschaftsarchitekten C. Ehrig). Die gesamte Parkanlage setzt sich aus dem teilrekonstruierten Schlosspark und dem Erholungsgebiet der ökologisch gestalteten Auenbereiche von Alme, Lippe und Pader zusammen.

Mehr unter: Europäisches Gartennetzwerk (eghn.org)

Autor: LWL-Amt für Denkmalpflege / Redaktion baukunst-nrw

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