Innenhof mit Eingang zur Kirche

Blick auf den Kirchturm des Pfarrzentrum Thomas Morus

Das Pfarrzentrum Thomas Morus in Gelsenkirchen-Ückendorf

Innenhof des Pfarrzentrums Thomas Morus

Eingangstür mit bunt verglasten Fenstern

gaubenartige Dachaufsätze

Innenraum der Kirche mit Blick zum Eingang

Innenansicht mit Blick zum Chor

Blick über den Altar der Kirche

Seitenaltar

Ecke des Kircheninnenraums mit Blick auf ein Fenster

Pfarrzentrum Thomas Morus in Gelsenkirchen-Ückendorf

Holtkamp 40, 45886 Gelsenkirchen

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1962 - 1966, 1977 - 1978

1950er-70er Jahre

Hans Nolte
(Altentagesstätte und Turm 1970er Jahre, nach Plänen von Gottfried Böhm)
Gottfried Böhm

Katholische Kirchengemeinde Thomas Morus Gelsenkirchen-Ückendorf

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Objekte gesamt: 2010

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Pfarrzentrum Thomas Morus in Gelsenkirchen-Ückendorf

Das in den Jahren 1962 bis 1966 nach Plänen von Gottfried Böhm errichtete Pfarrzentrum Thomas Morus liegt im Gelsenkirchener Ortsteil Ückendorf. Es handelt sich um einen Gebäudekomplex, der neben einer Kirche auch Gemeinderäume, Tagesstätten und Wohnungen umfasst. Eine Altentagesstätte sowie der Kirchturm wurden unter der Leitung von Hans Nolte erneut nach Plänen von Gottfried Böhm konzipiert.

Die gesamte Anlage gruppiert sich mit ihren unregelmäßig vor- und zurückspringenden Gebäudeteilen um einen Innenhof. Dabei steigt das Dach von Süden nach Norden an, sodass der höchste Punkt der Anlage über der Kirche liegt. Zusätzlich sind auf dem Dach über der Kirche gaubenartige Aufsätze angebracht, die Licht von oben in den Kirchraum scheinen lassen. Für den Außenbau als auch für das Innere der Kirche wurde roter Backstein als Material gewählt. Der Zugang zur Kirche erfolgt über eine Tür, die in eine große, bunt verglaste Fensterfläche eingebettet ist. Durch den gaubenartigen Dachaufsatz, der wie ein Lichtschacht fungiert, wird der Chorbereich mit seiner hellen Beleuchtung hervorgehoben. Zur Ausstattung der Kirche, die nahezu vollständig aus der Bauzeit erhalten ist, gehören auch ein vergoldetes Vortragekreuz von 1729 sowie zwei spätgotische Holzskulpturen.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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