Blick vom Skulpturengarten

Blick vom Skulpturengarten

Eingangsseite Kunsthalle Bielefeld

Straßenansicht frontal Kunsthalle Bielefeld

Straßenansicht Kunsthalle Bielefeld abends

Blick vom Skulpturengarten abends

Kunsthalle Bielefeld

www.kunsthalle-bielefeld.de

Artur-Ladebeck-Straße 5, 33602 Bielefeld

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1966-68 / 2002 (Sanierung)

1950er-70er Jahre

Architekt Philip Johnson
(Architektur)
Architekt Cäsar F. Pinnau
(Bauleitung)
Kohlhaas und Geyer
(Ingenieure)

Stadt Bielefeld

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Kunsthalle Bielefeld

Die Bielefelder Kunsthalle beherbergt moderne und zeitgenössische Kunst und wurde 1966-68 nach Plänen des US-Amerikaners Philip Johnson errichtet. Das Ausstellungshaus ist der einzige europäische Museumsbau des amerikanischen Architekten und zählt zu den bedeutenden deutschen Museumsarchitekturen der Nachkriegszeit.
Der rote Sandsteinbau auf quadratischen Grundriss mit ca. 25 Metern Seitenlänge hat eine monumentale Wirkung und umfasst knapp 1.200 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die Kunsthalle Bielefeld ist im Prinzip allansichtig angelegt, die einzelnen Gebäudeseiten sind jedoch unterschiedlich stark verschlossen. Im Gegensatz zu dem oberen, völlig geschlossenen und mit Oberlichtern versehenen Block ist der untere Teil des Baukörpers mit schmalen Wandstücken mit abgerundeter Stirn und breiten Fensterflächen aufgebrochen.
Der exponiert in einer Parkanlage gelegene kubische Bau umfasst drei oberirdische und zwei unterirdische Geschosse, dabei weisen die beiden Ausstellungsgeschosse (1. und 2. Obergeschoss) offene Grundrisse auf.
Im Eingangsraum befinden sich der Informations- und Kassenbereich, ein Museumsshop, ein Malraum und ein Café mit einer Terrasse zum Park hin. In den unteren Geschossen sind ein weiterer Malraum, ein Film- und Vortragssaal, eine Bibliothek und die Verwaltung untergebracht.
Im Nordosten der 2002 sanierten Kunsthalle wurde 2008 ein Skulpturengarten (nach Johnsons Entwurf von 1968) angelegt.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 19.02.2021

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