Gesamtansicht Kreuzeskirche mit Blick auf hohen Westturm

Ansicht Kirchturm der Kreuzeskirche Essen

Historische Außenansicht aus dem Jahr 1905

Kreuzeskirche Essen

Kreuzeskirchstr. 16, 45127 Essen

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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ausgezeichnetes Objekt denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1894-96 / 1953 (Wiederaufbau) / 2014 (Sanierung)

Historismus
Gegenwart

Hannemann Architekten
(Sanierung 2014)
August Orth
(Ursprungsbau 1896)

Rainer Alt Bauunternehmung GmbH
(Sanierung 2014)
- keine Angabe -
(Ursprungsbau)

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Kreuzeskirche Essen

Die Kreuzeskirche in Essen entstand nach Plänen des königlichen Baurats August Orth aus Berlin und wurde 1896 von der Kaiserin Augusta Victoria eingeweiht. Anlass für den Neubau war die stetig zunehmende Anzahl an Protestanten in der Essener Altstadt.

Das äußere Erscheinungsbild der Hallenkirche wird vor allem durch die Fassade aus rotem Klinker mit Dekorationen aus Sandstein und dem dreigeschossigen Turm über dem Westportal bestimmt. Ihr Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kreuzeskirche bei einem Luftangriff im Jahr 1943 zerstört, wobei auch der größte Teil der originalen Innenausstattung vernichtet wurde, unter anderem die Emporen. Heute sind aus der Bauzeit nur noch der alte hölzerne Hauptaltar sowie das von Orth gestaltete Altarkreuz übrig geblieben. Des Weiteren ist das Mosaik über dem Haupteingang verschont geblieben, welches von E. Ringer stammt und bei dem es sich um eine Darstellung der Kreuztragung Christi handelt.

Nach dem Krieg wurde die Essener Kreuzeskirche schließlich bis 1951 wieder aufgebaut. Im Jahr 1987 wurde die Kreuzeskirche zum Baudenkmal ernannt und 1994 saniert. 2013 wurde sie an den Essener Bauunternehmer Rainer Alt verkauft, der sie mit öffentlicher Förderung durch Hannemann Architekten restaurieren ließ und nun privat vermietet. Trotzdem finden nach wie vor Gottesdienste der Gemeinde statt. Zudem wird der Kirchenraum auch für Konzerte genutzt.

Auszeichnungen:
Architekturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 2015, Sonderpreis der Wilhelm-Schrader-Stiftung

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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