Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal von Osten

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Außenansicht von Osten

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Treppen

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Südseite

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Turm mit Spindeltreppe

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Fenster

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal

Brucknerstraße 16, 50931 Köln

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1964 -1970

1950er-70er Jahre

Gottfried Böhm
Wilhelm Jungherz
Klaus Micheel

- keine Angabe -

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Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal

Die katholische Pfarrkirche Christi Auferstehung wurde zwischen 1964 und 1970 nach Plänen des Architekten Gottfried Böhm im Kölner Stadtteil Lindenthal erbaut. Ebenfalls beteiligt am Entwurf waren die beiden Architekten Wilhelm Jungherz und Klaus Micheel.

Der Kirchenbau veranschaulicht im hohen Maße die Vorstellung von Architektur als Skulptur.

Die Kirche wird städtebaulich hervorragend eingebunden. Sie dient als Fluchtpunkt des von Alleen begleiteten Lindenthaler Kanals. Am Ende des Kanals bilden breite Treppenanlagen Plätze aus, welche seitlich von Gemeindebauten eingefasst werden. Abschließend erhebt sich die Kirche samt Pfarrturm.

Die gestaffelte Höhenentwicklung mit Vor- und Rücksprüngen und abgeschrägte Kanten erzeugt einen skulpturalen Charakter. An der nordwestlichen Ecke betont die geöffnete Spindeltreppe den Turm. Verstärkt wird die plastische Wirkung durch das kalkulierte Einsetzen der Materialfarben, dem Wechsel von rötlichen Ziegelmauerwerk zu hellen Sichtbetonflächen.

Der Grundriss ist asymmetrisch und polygonal. Die daraus im Aufriss resultierenden Abwinkelungen, Vertiefungen und Nischen sind mit liturgischen Aufgaben belegt. Zusammen mit den unterschiedlichen Raumhöhen und dem reduzierten Lichteinfall wird dem Raum Lebendigkeit verliehen. Das Bauwerk erscheint als begehbare Skulptur. Die ebenfalls von Böhm entworfenen Fenster sind vorwiegend rot verglast. Sie verstärken gemeinsam mit dem rötlichen Mauerwerk die höhlenartige Atmosphäre.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 18.06.2021

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