Hafen am Westufer des Stadtentwicklungsprojektes Phoenix-See

Blick über den See Richtung Westen

Hafenquartier in der Dämmerung

Bebauung am Phoenix-See bei Nacht

Bootsstege am Westufer

frontale Fassadenansicht eines Gebäudes am Westufer

Häuserzeilen am Westufer

Bebauung Westufer

Bebauung Westufer

Hafenquartier am Westufer bei Nacht

Blick über den See zur Wohnbebauung am Nordufer

Bebauung am Nordufer mit Kaiserberg im Hintergrund

Bebauung Nordufer

Wohnbebauung am Nordufer mit Florianturm im Hintergrund

Bebauung am Nordufer bei Nacht

Kulturinsel mit Thomaskonverter

Übersichtsplan Phoenix-See

Stadtentwicklungsprojekt Phoenix-See

www.phoenix-see.de/

Phoenixseestraße, Dortmund

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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ausgezeichnetes Objekt

ab 2006

Gegenwart

- keine Angabe -

Stadt Dortmund
Emschergenossenschaft
PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft mbH

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Objekte gesamt: 2010

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Stadtentwicklungsprojekt Phoenix-See

Der Phoenix-See ist ein künstlicher See, der als Stadtentwicklungsprojekt im industriell geprägten Dortmunder Stadtteil Hörde angelegt wurde. Namensgebend war das Stahlwerk Phoenix-Ost, auf dessen 2001 stillgelegten Gelände der neue See entstanden ist. Umgesetzt wurde das Projekt von der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft, einer Tochter der Dortmunder Stadtwerke AG, in Zusammenarbeit mit der Emschergenossenschaft und der Stadt Dortmund. Ziel war es, ein neues attraktives Naherholungsgebiet zu schaffen, das sich durch eine moderne Wohnbebauung, Gewerbebauten, Gastronomie, großzügige Grünanlagen und umfangreiche Freizeitangebote auszeichnet. Zudem ist der See auch Teil der Renaturierung der Emscher, indem er als Regenwasserrückhaltebecken dient und so die Wohn- und Gewerbebebauung am Emscherufer flussabwärts vor Hochwasser schützt.

Erste Planungen zur Revitalisierung der ehemaligen Industrieflächen begannen bereits im Jahr 2000, 2004 erwarb die Stadt Dortmund das etwa 100 Hektar große Gelände von der Thyssen Krupp Stahl AG. 2006 wurde mit den Aushubarbeiten begonnen, sodass der See schließlich ab dem 1. Oktober 2010 befüllt werden konnte. Der See mit einem Fassungsvermögen von 600.000 m³ misst eine Fläche von etwa 24 Hektar und wird von einem 3,2 Kilometer langem Rundweg umschlossen. Während mit der Bebauung des Nordufers bereits 2011 begonnen wurde, folgte die Bebauung des Südufers ab 2013.

Im westlichen Teil des Phoenix-Sees liegt das Hafenquartier, an dem sich vorrangig Büros sowie Praxis-, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe angesiedelt haben. Am Nord- und Nordostufer findet sich die Wohnbebauung, die sich hauptsächlich aus Ein- und Zweifamilienhäusern zusammensetzt. Dagegen entstehen am Südufer insbesondere Mehrfamilienhäuser.

Ein Zeugnis der industriellen Vergangenheit des Standorts befindet sich auf der sogenannten Kulturinsel des Phoenix-Sees. Auf der Insel, die nahe des Westufers liegt und über eine Brücke zugänglich ist, wurde der ehemalige Thomaskonverter des Stahlwerks aufgestellt. Dieser wurde 1954 hergestellt und war bis zur Schließung des Thomasstahlwerks 1964 in Betrieb.

Auszeichnungen:
Deutscher Städtebaupreis 2018 (DASL / Wüstenrot-Stiftung), Preisträger

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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