Südostansicht der Hohnekirche (Außen)

Nordostansicht der Hohnekirche (Außen)

Chor mit Dreifenstergruppe (Außenansicht, Osten)

Südseite der Hohnekirche

Hauptportal der Hohnekirche (Außenansicht, Süden)

Hohnekirche vom Nordturm der Wiesenkirche fotografiert

Blick auf den Altar im Chorraum mit Dreifenstergruppe (Innenansicht)

Deckengewölbe Altarraum

Das Soester Scheibenkreuz vom 1200

Taufkapelle der Hohnekirche

Grundriss der Hohnekirche

Querschnitt der Hohnekirche (Osten)

Längsschnitt der Hohnekirche (Süden)

St. Maria zur Höhe (Hohnekirche)

www.hohnegemeinde.de

Am Hohnekirchhof 2, 59494 Soest

ab 1220

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St. Maria zur Höhe (Hohnekirche)

Im Nordosten der Altstadt von Soest liegt die Evangelische Pfarrkirche St. Maria zur Höhe. Um sie nicht mit der Kirche St. Maria zur Wiese (Wiesenkirche) zu verwechseln, wird sie auch Hohnekirche genannt.

St. Maria zur Höhe wurde ab ca. 1220/30 aus heimischem Grünsandstein im spätromanischen und frühgotischen Stil errichtet. Zuvor befand sich auf dem Grundstück eine kleine romanische Basilika aus der Zeit um 1180. Im Kirchenneubau blieb die asymmetrische Westpartie erhalten. Sie besteht aus einer Vorhalle und dem Nordturm einer ursprünglichen Zweiturmanlage. Nachdem das oberste Geschoss des Turmes eingestürzt war, wurde es 1671 erneuert und eine geschweifte Haube aufgesetzt. Das untere Turmgeschoss dient als Taufkapelle. Am östlichen Ende der dreischiffigen Hallenkirche befindet sich ein querrechteckiger Chor mit repräsentativer Dreifenstergruppe. Nördlich davon endet das Seitenschiff mit einer halbrunden Apsis sowie im Süden mit der Sakristei.  

Bemerkenswert ist die vielfältige Gliederung der Außenmauern durch diverse Architekturelemente wie Blenden, Bogenfriese und Lisenen. Dies ist für die zeitgenössische Baukunst der Region eher ungewöhnlich.  

Die Hohnekirche vertritt eine experimentelle Frühstufe innerhalb der Entwicklung der Hallenkirchen in Westfalen. Für einige Kirchen im Hellweggebiet wurde sie sogar stilbildend.

Sehenswert sind unter anderem auch ihre Wand- und Deckenmalerei, das sogenannte "Scheibenkreuz" sowie die moderne Farbverglasung von Jochem Poensgen.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 18.06.2021

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