Historische Stadthalle Wuppertal

Stadthalle Wuppertal, Westansicht

Fassade Stadthalle Wuppertal

Historische Stadthalle Wuppertal

www.stadthalle.de

Johannisberg 40, 42103 Wuppertal

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1896-1900 / 1991-95 (Restaurierung)

Historismus

Elberfelder Stadtbauamt

Stadt Elberfeld

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Historische Stadthalle Wuppertal

Das Konzert- und Versammlungshaus Stadthalle Wuppertal wurde in den Jahren 1896 bis 1900 in Formen der Neurenaissance gebaut. Im Juli 1900 wurde die Stadthalle mit einem Festkonzert eröffnet. Die historische Stadthalle am Johannisberg in Wuppertal zählte zu ihrer Erbauungszeit zu den technisch und akustisch am besten ausgestatteten Konzertsälen Deutschlands.
In den 1950er Jahren wurden die Säle umgestaltet, sämtliche Wandmalereien und farbige Architekturfassungen wurden zugunsten einer einheitlichen Farbgebung entfernt. Anfang der 1990er Jahre entschloss man sich dann zu einer aufwändigen Sanierung und Restaurierung der Historischen Stadthalle, wobei das Gebäude wiederhergerichtet und zu einer repräsentativen Mehrzweckhalle ausgebaut wurde. Neben der Verbesserung der technischen Funktionen wurde die ursprüngliche Innenausstattung weitgehend wiederhergestellt.
Der repräsentative Sandsteinbau wurde auf einer hohen Stützmauer über dem Wuppertal errichtet. An den Ecken begrenzen vier hohe, quadratische Türme mit Kuppeln den Baukörper. Im Norden, zum Stadthallengarten ausgerichtet, wurde eine Loggia mit einer aufliegenden gusseisernen Glasdachkonstruktion zwischen die beiden Türme eingespannt.
Den Kern der Stadthalle Wuppertal bildet der große Konzertsaal, um den sich die Nebenräume gruppieren. An den Großen Saal schließt sich eine Nische für die Bühne an, an den drei Seiten wurde der Balkon rekonstruiert. Der Wand- und Deckenstuck im Großen Saal ist erhalten.
Im Süden des Gebäudes, über dem zweigeschossigen Eingangsbereich, liegt der sogenannte Mendelsohn-Saal. Das dreischiffige Foyer ist über Granitsäulen flach gewölbt. In den Räumen neben dem Mendelsohn-Saal sind die Wände mit Porzellanbildern mit mythologischen Szenen aus der Königlich Preußischen Porzellanmanufaktur vom Porzellanmaler Alexander Kips versehen.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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