Brauerei, Bürgermeisteramt und Brückenwaage im Freilichtmuseum Hagen

Tabakfabrik

Räucherei, Remise, Gasthaus zur Post, Brückenwaage, Brauerei, Kolonialwarenladen und Fleischerei, Kaffeerösterei und Bäckerei, Tabakfabrik

Blick auf das Deutsche Schmiedemuseum

Freilichtmuseum Hagen

www.freilichtmuseum-hagen.de

Mäckingerbach, 58091 Hagen

18. Jh. / 1960

- keine Angabe -

- keine Angabe -

Landschaftsverband Westfalen- Lippe

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Freilichtmuseum Hagen

Das LWL-Freilichtmuseum Hagen vermittelt Einblicke in Handwerk und Technik des ausgehenden 18. und des 19. Jahrhunderts.
Etwa 60 Handwerks- und Gewerbebetriebe sowie Dauerausstellungen können die Besucher auf dem Gelände im Mäckingerbachtal besichtigen.
Seit 1960 wurden auf etwa 42 ha Fläche historische Werkstätten und Fabrikbetriebe wieder aufgebaut, die an ihrem ursprünglichen Standort keine "Überlebenschancen" hatten. Gezeigt werden nicht nur ländliche und städtische Handwerke des ausgehenden 18. Jahrhunderts, sondern auch frühindustrielle Produktionsstätten bis hin zum Beginn der Hochindustrialisierung.
Nicht nur Techniken, sondern auch die wirtschaftlichen, sozialen und regionalgeschichtlichen Zusammenhänge werden dargestellt.
In den zahlreichen Vorführbetrieben wird auf der Grundlage historischer Handwerkstechniken geschmiedet, gebacken, gedruckt und gebraut. Vor den Augen der Besucher entstehen so Nägel, Seile, Papier, Zigarren, Bier, Brot und Kaffee.
Außerdem im vielfältigen Angebot: Sonderausstellungen und -veranstaltungen sowie museumspädagogische Programme. Träger des Museums ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
In vielen Werkstätten des Museums kann man zuschauen, wie unterschiedliche Produkte mit historischen Arbeitstechniken hergestellt werden. Das Rauschen der Wasserräder vermischt sich mit den Hammerschlägen aus den Schmieden und dem Kreischen der Sägemühle.
Die Besucher gewinnen einen unmittelbaren Eindruck von den körperlichen Belastungen und gesundheitlichen Risiken, die mit den historischen Arbeitsbedingungen verbunden waren.

Autor: Route Industriekultur / Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 12.09.2007

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