Peterskirche Talle - Ansicht von Nordwesten

Peterskirche Talle - Nordseite

Ansicht von Norden

Peterskirche Talle - Ansicht von Nordosten mit historischen Grabsteinen

Peterskirche Talle - Südseite

Evangelische Kirche Kalletal-Talle, Ansicht von Süden

Peterskirche Talle - Chorraum

Evangelische Kirche Kalletal-Talle

Taller Straße, 32689 Kalletal

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

Ende 12./Anfang 13. Jh. / um 1485/90

Romanik
Gotik

- keine Angabe -

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Evangelische Kirche Kalletal-Talle

Die evangelische Kirche in Kalletal-Talle, welche auch als Peterskirche bezeichnet wird, ist eine spätgotische Hallenkirche, deren Kernbau aus der Spätromanik stammt.

Der ursprüngliche spätromanische Saalbau ist auf die Zeit um das Ende des 12. bis zum Anfang des 13. Jahrhunderts zu datieren, während der Westturm der Kirche scheinbar noch älter ist. In den Jahren um 1485 bis 1490 erfolgte schließlich der Umbau zur Hallenkirche.

Errichtet wurde die Kirche als verputzter Bruchsteinbau, dessen äußere Erscheinung vor allem durch die steilen Quersatteldächer der Seitenschiffe geprägt wird. Im Westen befindet sich der Kirchturm mit rundbogigen Schallöffnungen, welcher durch ein Pyramidendach abgeschlossen wird. Auf der Ostseite weist die Kirche einen geraden Chorabschluss auf. Der dreischiffige und nur zweijochige Innenraum wird durch ein Kreuzrippengewölbe überspannt, das auf niedrigen Achteckpfeilern ruht. Unter den Rundbogenfenster des Chors hat sich das südlich gelegene aus dem Jahr 1555 erhalten. Im Kirchhof lassen sich zudem Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert finden.

Eine Renovierung erfuhr die Kirche in den Jahren 2016 bis 2017, bei der unter anderem die etwa 500 Jahre alte Petrusskulptur, welche sich am Nordgiebel des Westjoches befand, durch eine originalgetreue Kopie an gleicher Stelle ersetzt wurde.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 16.06.2021

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