Ev.-Ref. Kirche Elbrinxe, von Südosten

Ev.-Ref. Kirche Elbrinxe

Ev.-Ref. Kirche Elbrinxe, Turm

Ev.-Ref. Kirche Elbrinxe, Turm

Ev.-Ref. Kirche Elbrinxe, Innenraum Richtung Altar

Ev.-Ref. Kirche Elbrinxe, Innenraum Richtung Eingang

Ev.-Ref. Kirche Elbrinxe, Innenraum Empore

Kanzel von Hans Rödingk

Evangelische Kirche Elbrinxen

Postweg 10, 32676 Lügde

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

2. Hälfte 12. Jh. / 1620 (Erneuerung Turmhelm)

Barock
Romanik

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Objekte gesamt: 2010

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Evangelische Kirche Elbrinxen

Die evangelische Pfarrkirche liegt in Elbrinxen einem Stadtteil von Lügde im Kreis Lippe. Die Kirche war bis zur Reformation katholisch.

Bei der evangelischen Kirche Elbrinxen handelt es sich um eine Saalkirche mit eingezogenem Rechteckchor und Eckturm aus dem 12. Jahrhundert. Sie ist nach St. Kilian einer der ältesten Kirchenbauten in Lügde. Im 17. Jahrhundert wurde der Turmhelm erneuert und eine Renaissance-Empore eingebaut. Heute zeigt sich die evangelische Kirche Elbrinxen in schlichter Gestaltung mit einer weiß verputzten Fassade und einer Holzbalkendecke im Innern. Der Turm ist durch Rundbögen auf Konsolen an den Innenraum angeschlossen. Alle Wände sind weiß verputzt.

Bei einer Generalsanierung im Jahr 1968 wurde die Renaissance-Empore von der Westwand an die Nordwand versetzt. Eine Entscheidung, die äußerst kritisch gesehen werden kann. Da der Raumeindruck durch die Holzempore maßgeblich beeinflusst und optisch verkleinert wird. Zudem verschmälert die Empore den vorhandenen Kirchenraum erheblich und wirkt massiv und dunkel vor den weiß verputzten Wänden des Kirchenraums.
Berühmtester Ausstattungsgegenstand ist eine Holzkanzel von 1562. Sie wurde von Hans Rodingk gefertigt und kam 1699 nach Elbrinxen. Sie trägt eine Reihe von Wappen: das Wappen der Stadt Horn, die lippische Rose, der schwalenberger Stern und noch mehrere Andere. Der Platz um die Kirche wurde von Beginn an als Friedhof genutzt und mehrfach erweitert.

Seit August 1984 ist die evangelisch-reformierte Pfarrkirche Elbrinxen denkmalgeschützt.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
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