Evangelische Auferstehungskirche Bad Oeynhausen

Nordwestansicht Auferstehungskirche Bad Oeynhausen

Westansicht Auferstehungskirche Bad Oeynhausen

Südwestansicht Auferstehungskirche Bad Oeynhausen

Evangelische Auferstehungskirche Bad Oeynhausen

Ostkorso 1, 32545 Bad Oeynhausen

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

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denkmalgeschütztes Objekt

1872-79 / 1953-56

1950er-70er Jahre

Paul Dietrich (Diez) Brandi
(1956)
Friedrich August Stüler
(Vorgängerbau 1879)

- keine Angabe -

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Evangelische Auferstehungskirche Bad Oeynhausen

In Bad Oeynhausen im Kreis Minden-Lübbecke befindet sich am Rand des Kurparks die evangelische Auferstehungskirche, die zwischen 1953 und 1956 nach Plänen von Paul Dietrich (Diez) Brandi erbaut wurde. Der Saalbau wurde in Quadermauerwerk ausgeführt, hat zwei Seitenschiffe und einen eingezogenen Chorbereich. Im Südwesten steht ein hoher Glockenturm in Stahlbetonkonstruktion.

An dieser Stelle hatte es einen Vorgängerbau gegeben, der als neugotische Kirche von 1872 bis 1879 von Friedrich August Stüler entworfen worden war. Dieser Vorgängerbau war 1947 bei einem Brand zerstört worden. Bis 1952 existierte eine Notkirche. Mit dem Beschluss, eine neue Kirche zu bauen, wurde die Notkirche aufgegeben.

Die heutige Auferstehungskirche hat eine doppelte Geschosshöhe und ein Satteldach über dem Mittelschiff. Die Dächer der beiden Seitenschiffe haben jeweils vier Giebel, deren Dächer im rechten Winkel zum Mittelschiffdach stehen. Neugotische Strebepfeiler umgeben die Seitenschiffe. Ein rechteckiger Anbau im Nordwesten schließt mit einem weiteren Satteldach auf dieser Seite ab. Der hohe Glockenturm in oben offener Stahlbetonkonstruktion wurde leicht versetzt an die Kirche angebaut.

Im Westen befindet sich der Eingang, durch den die Kirche über einen Vorraum mit Empore betreten wird. Von den zwei Seitenschiffen hat das nördliche ebenfalls eine Empore. Sechs Säulen stützen die Kassettendecke. Hans Gottfried von Stockhausen schuf das dreibahnige Fenster im Osten, das die gesamte Breite und Höhe der Wandfläche einnimmt.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 03.01.2023

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