Neue Diakonie Düsseldorf

Eingangsfassade Kirchengebäude

Alter Baumbestand auf dem Campus

Pflegeheim rechts und Büronutzung links

Hochwertiger Aufenthaltsplatz

Kirchraum mit Deckenkonstruktion

Reduzierte Gestaltung des Kircheninnenraumes

Diakonie Düsseldorf

Platz der Diakonie 1, 40233 Düsseldorf

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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ausgezeichnetes Objekt

2007

Gegenwart

KuBuS freiraumplanung
(Landschaftsarchitektur)
Winter Beratende Ingenieure für Gebäudetechnik GmbH
(Gebäudetechnik)
Weischede, Herrmann und Partner GmbH GmbH
(Tragwerksplanung)
Baumschlager Eberle Lochau ZT GmbH
(Architektur)

Diakonie Düsseldorf

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Diakonie Düsseldorf

Die neue Diakonie Düsseldorf liegt in unmittelbarer Nähe zur Düsseldorfer Innenstadt. Als offener Campus gliedern sich die beiden Gebäude der Versöhnungskirche mit integrierter Büronutzung und des Pflegeheims so in den Straßenraum ein, dass sie einen hochwertigen offenen Stadtraum schaffen.
Der neue 25 mal 30 Meter große kubische Sakralbau wird durch eine diagonale Verschiebung zur Straße als besonderes Bauwerk herausgestellt. Der hohe Innenraum der Kirche deutet mit seinen abgesetzten Wandscheiben für die Lichtzisternen, dem Entrée und der Empore den alten basilikalen Kirchentypus an. Die Eingangsfassade der Kirche ist nach Norden hin fast komplett geschlossen, während die Fassaden zu den anderen Richtungen hin geöffnet sind. Hinter der Rasterfassade sind ringsum über fünf Geschosse Büroräume untergebracht, die den Kirchenraum u-förmig umschließen.
Das viergeschossige, u-förmige Gebäude des Pflegeheims ist mit dem geschlossenen Teil zum Kirchbau hin orientiert. So entsteht im Verbund der beiden Gebäude ein offenes und öffentliches Platzgefüge, während das U des Pflegeheims einen privateren Bereich umfasst. Innerhalb des Pflegeheims sind pro Etage jeweils 15 Einraumwohnungen als Wohngruppe in einer Gebäudespange zusammen gefasst.
Beide Gebäude zeichnen sich durch eine einheitliche Klinkerfassade aus. Durch die Verwendung des gleichen Materials wird trotz der unterschiedlichen Funktionen eine einheitliche Gesamtwirkung und ruhige Ausstrahlung für den ganzen Campus erreicht.
Der neue Aufenthaltsplatz wurde barrierefrei und seniorengerecht gestaltet. Gestaltungselemente wie schattenspendende Baumhaine, farbiger Asphalt, Hochbeete, Pflanztische, Wasserbecken und eine umfassende Hecke schaffen eine hohe Aufenthaltsqualität für den Nutzer.

Auszeichnungen:
Auszeichnung guter Bauten 2010 (BDA Düsseldorf), Auszeichnung

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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