Außenansicht von St. Johannes Baptist in Salzkotten

Blick auf den Westturm von St. Johannes Baptist

Außenansicht mit Blick auf den Chor, die Sakristei und das Querhaus

Kirchhoflaterne (Totenleuchte) vor St. Johannes Baptist

Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges

Kreuz vor St. Johannes Baptist

Blick zum Chorraum

Seitenaltar von St. Johannes Baptist

St. Johannes Baptist Salzkotten

Klingelstraße 12, 33154 Salzkotten

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert.

1275

Gotik

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Objekte gesamt: 2010

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St. Johannes Baptist Salzkotten

Bei der katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Salzkotten handelt es sich um eine frühgotische Hallenkirche, deren Bau im Jahr 1275 fertiggestellt war. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche bereits 1256 im Friedensvertrag zwischen dem Erzbischof Konrad zu Köln und dem Paderborner Bischof Simon I. 1589 wurde auf dem Satteldach des Kirchturms ein Turmaufsatz angebracht. Während des Dreißigjährigen Krieges nahm auch St. Johannes Baptist Schäden. Bei der Wiederherstellung der zerstörten Chorfenster wurden diese vergrößert und anschließend das mittlere zugemauert. Eine erneute Umgestaltung der Chorfenster im neugotischen Stil nahm Arnold Güldenpfennig bis 1889 vor. Um 1900 erfolgte die Errichtung der Südsakristei und gleichzeitig wurden die Querhausportale verschlossen.

Die dreischiffige Halle weist einen mit einer geraden Wand abschließenden Chorbereich, ein Querhaus sowie eine Nord- und Südsakristei auf. Der Westturm von St. Johannes Baptist ist verputzt, während an den übrigen Teilen der Kirche der Bruchstein am Außenbau sichtbar bleibt. Der schlichte Innenraum mit schmalen Seitenschiffen wird durch spitzbogige Gurtbögen gegliedert und schließt mit einem Gratgewölbe ab. Zu den ältesten Ausstattungsstücken gehören eine hölzerne Figur des Heiligen Liborius aus dem 18. Jahrhundert, die Johann Philipp Pütt zugeschrieben wird, eine hölzerne Pietà aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, ein Bronzeleuchter von 1644 und eine Totenleuchte aus dem 14. Jahrhundert.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 25.08.2016

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Architektur » Öffentliche Gebäude » Sakralbauten

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