Eifeldom St. Lambertus Monschau

Die Doppeltürme des Eifeldoms

Rosenkranzfenster schmücken die Fassade

Anbauten der dreischiffigen Basilika

Eingangsportal von Egiono Weinert

Südansicht St. Lambertuskirche

St. Lambertuskirche Eifeldom Kalterherberg

Arnoldystraße 4, 54156 Monschau

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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denkmalgeschütztes Objekt

1897 - 1901

Historismus

G. J. Pleuß
(1954-1957 Architekt)
Theodor Kremer
(Architekt 1897-1901)

Erzbistum Aachen

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Objekte gesamt: 2010

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St. Lambertuskirche Eifeldom Kalterherberg

Bereits um 1550 sollen sich die Bürger in Monschau-Kalterherberg eine eigene Kapelle errichtet haben. Im Laufe der folgenden zwei Jahrhunderte wurde die Kapelle zu einer Kirche ausgebaut und erlangte Taufrecht (1687) sowie das Recht die heilige Ehe auszusprechen (1753).
Im Jahr 1827 wurde die Kirche eine selbstständige Pfarrei. Auch die bauliche Substanz des Eifeldoms, wie man die St. Lambertuskirche auch nennt, wuchs in jener Zeit massiv an. Im Jahr 1693 wurde die kleine Kapelle mit einem Turm ergänzt. Der Pfarrer ließ 1767 ein neues Langschiff bauen und die Sakristei und den Chor vergrößern.
Im Jahr 1866 gründete der damalige Pfarrer Peter Wilhelm Hermkes einen Spendenfond für den Bau einer neuen Kirche. Rund dreißig Jahre später (1897) wurde unter Aufsicht des neuen Pfarrers Gerhard Arnoldy mit dem Bau des neuen Eifeldoms begonnen. Die 1901 eingeweihte dreischiffige Basilika mit Doppelturmfassade wurde im neoromanischen Stil errichtet und ist mit fünf Rosenkranzfenstern geschmückt, welche die heilige Familie zeigen.
Zwischen 1954 und 1957 erfolgten umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen, in Zuge dessen auch die zwei Leuchter, der Tabernakel und das kunstvolle Eingangsportal von Egiono Weinert entstanden.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Sakralbauten

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