St. Chrysanthus und Daria in Bad Münstereifel

Luftbild St. Chrysanthus und Daria

St. Chrysanthus und Daria mit Burg Münstereifel im Hintergrund

Ansicht Westwerk St. Chrysanthus und Daria

Innenansicht mit Blick zum Chor

Innenansicht Chor

Reliquienschrein in St. Chrysanthus und Daria

Standfigur der Heiligen Daria

Taufstein in St. Chrysanthus und Daria

St. Chrysanthus und Daria in Bad Münstereifel

Kirchplatz 1, 53902 Bad Münstereifel

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denkmalgeschütztes Objekt

um 1100 / um 1140-1150 / seit 1874 (Restaurierung)

Romanik

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St. Chrysanthus und Daria in Bad Münstereifel

Das historische Stadtbild von Bad Münstereifel wird beherrscht von der romanischen Stiftskirche St. Chrysanthus und Daria, die sich nahe der Burg Münstereifel befindet. Nachgewiesen ist ein dreischiffiger Vorgängerbau von nach 844 – nach dem Erwerb der Gebeine des römischen Märtyrerpaares Chrysanthus und Daria – unter dem Chor der ehemaligen Benediktinerstiftskirche. Das Stift soll um 830 von Abt Markward von Prüm gegründet worden sein.
Der heutige Baukörper stammt aus dem 12. Jahrhundert: Nach einem Brand um 1100 wurde der bestehende Bau errichtet und das Westwerk in seinen ursprünglichen Formen von 1050 wiederhergestellt. Zeitgleich wurde das Langhaus durch die dreischiffige Basilika ersetzt, deren Breite sich an dem karolingischen Vorgängerbau orientiert.
Um 1140 bis 1150 wurde der zunächst flach gedeckte Bau mit einem Kreuzgratgewölbe versehen und die Umgangskrypta zur bestehenden fünfschiffigen Anlage ausgebaut.
Der über der fünfschiffigen Krypta erhöht liegende Langchor wird von einer Apsis abgeschlossen, daran angrenzend befinden sich die Chornebenräume.
Das Westwerk mit seinem rundbogigen Portal und den drei Türmen – ein quadratischer Mittelturm und zwei flankierende Treppentürme – wiederholt verkleinert das von St. Pantaleon in Köln.
Mittelschiff und Langchor gehen absatzlos ineinander über und sind mit einem Satteldach bedeckt. Seitenschiffe und Chornebenräume haben gemeinsame Pultdächer.
Seit 1874 wurde St. Chrysanthus und Daria mehrfach restauriert.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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