Luftansicht Schlossanlage Benkhausen

Schloss Benkhausen 2014

Ansicht Innenhof Schloss Benkhausen vor der Sanierung

Gräfte am Schloss

Pavillon als Mittelpunkt des Schlossparks Benkhausen

Schloss Benkhausen

Neustadtstraße 40, 32339 Espelkamp

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1510 / 1683 / 1899

Barock

- keine Angabe -
(Ursprungsbau)
Theißen Architekten
(Sanierung und Umbau 2011-13)

Familie Gauselmann
(Sanierung und Umbau 2011-13)
- keine Angabe -
(Ursprungsbau)

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Schloss Benkhausen

Das ehemalige Rittergut entstand im Jahre 1510 durch die Aufteilung eines Vorgängergutes auf Grund einer Erbteilung. Seine heutige Gestalt erhielt das Schloss zwischen 1657 und 1683. 1899 wurde es ein weiteres Mal umgebaut. Auf Teilen des Waldbesitzes entstanden in den 1930er Jahren Munitionsfabriken und Munitionslager sowie nach dem Krieg die Stadt Espelkamp.

Von 1945 bis 1955 war das Schloss von den britischen Streitkräften beschlagnahmt. Die Eigentümer durften während dieser Zeit im Pförtnerhaus wohnen bleiben. 1962 wurde das Schloss an die Diakonische Stiftung Wittekindshof verkauft.

Auch heute wird das gesamte Gelände vom Wittekindshof genutzt. In dem Gebäude wohnen Menschen mit Behinderungen und ihre Betreuer. Darüber hinaus kann das Schloss für Veranstaltungen genutzt werden. Seit 2005 finden auch standesamtliche Trauungen im Schloss statt.

Das Schloss war von einem rund neun Hektar großen historischen Park umgeben. Die Grünanlage mit durch Alleen gegliederte, geometrische Wegraster ist bis auf einzelne Baumbestände heute nicht mehr erhalten. Lediglich eine vergleichbar anmutende Brücke über das Flüsschen Flöthe erinnert noch daran, wie die ursprüngliche Brücke einst ausgesehen haben könnte.

Das komplette Ensemble wurde von Theißen-Architekten aus Dortmund 2011-13 umfangreich saniert und zu einem Weiterbildungszentrum umgebaut. Ohne den historischen Bezug zu verlieren, wurden bauzeitliche Bauteile mit modernen Elementen kombiniert. Der neue Glaskörper mit Rezeption,  Gastronomiebereich und Schulungsraum dient als Verbindung zwischen den Gebäuden Maidenheim, Gästehaus und dem Herrenhaus.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 18.08.2008

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Architektur » Öffentliche Gebäude » Schlösser/Burgen/Stadtbefestigungen

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