Fassade und Eingangsbereich des Museums für Lackkunst

seitlicher Blick auf die Hauptfassade mit Portikus

Blick von der Straße auf das Museum für Lackkunst

Museum für Lackkunst Münster

www.museum-fuer-lackkunst.de/

Windthorststraße 26, 48143 Münster

Legende für Merkmale

IconObjekt hat Auszeichnung

IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1914/15

Historismus

Nalbach + Nalbach
(Umbau zum Lackmuseum)
Rüschenschmidt & Schräder
(Villa 1914/1915)

Familie von Bönninghausen

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Objekte gesamt: 2010

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Museum für Lackkunst Münster

1914-15 nach Entwürfen von Rüschenschmidt & Schräder errichtet, war das Lackmuseum in Münster ursprünglich der Wohnsitz der Familie von Bönninghausen. Das Museum liegt auf der Windhorststraße nordöstlich der für Münster städtebaulich bedeutenden Parkanlage Engelenschanze, wo sich zu dieser Zeit noch ein Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert befand, das Johann Joseph Engelen erbauen ließ. Zum Museum wurde die Villa der Familie von Bönninghausen, die sich seit dem Zweiten Weltkrieg im Besitz des Gerling-Konzerns befand, schon in den 1980er Jahren, als dort das Stadtmuseum einzog. Seit 1993 beherbergt das Gebäude das Museum für Lackkunst. Die Umbauarbeiten übernahmen Gernot und Johanne Nahlbach.

Auf rechteckigem Grundriss angelegt ist die repräsentative Formensprache des Museumsgebäudes an klassizistische Bauten angelehnt. Farblich miteinander kontrastierend wurden in der Fassadengestaltung die hellen Werksteinelemente in Abgrenzung zum roten Ziegel eingesetzt. Der Portikus mit kolossalen ionischen Säulen, Dreiecksgiebel und einer breiten Freitreppe bestimmt die äußere Erscheinung des Hauses. Ein Mansarddach schließt das Gebäude ab.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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