Luisengymnasium Düsseldorf

Luftbild Stahlhof und Luisenschule

Luisengymnasium, Ansicht Kasernenstraße

Luisengymnasium, Ansicht Bastionstraße

Luisengymnasium Düsseldorf

www.luisen-gymnasium.de/index.php?option=com_content&view=article&id=161&Itemid=73

Bastionstr. 24, 40213 Düsseldorf

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

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denkmalgeschütztes Objekt

1905-07

Historismus
Jugendstil

Johannes Radke

- keine Angabe -

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Luisengymnasium Düsseldorf

Die vom königlichen Baurat Johannes Radke in den Jahren 1905-07 errichtete Luisenschule an der Ecke Bastion-/Kasernenstraße war ursprünglich eine protestantische Mädchenschule. Benannt wurde sie nach der Prinzessin Wilhelmine Luise von Preußen, unter deren Prorektorat die Schule stand.
In den Jahren 1911-13 wurde der Schulbau entlang der Kasernenstraße durch Radke erweitert. Heute ist der Neubau mit dem älteren Gebäude durch einen modernen Trakt verbunden. Seit 1984 ist das heutige Gymnasium in die Denkmalliste der Stadt Düsseldorf eingetragen.
Der viergeschossige Baukörper wird durch Fenster und unterschiedlich breite Seiten- und Mittelrisalite mit geschweiften Giebeln gegliedert. Dabei treten die Risalite erst in Höhe der Fensterbögen hervor. Das Erdgeschoss weicht durch seine Bossenquaderung und die rundbogigen – anstelle der gerade abgeschlossenen – Fenster von den übrigen Geschossen ab.
Die Fassade ist sparsam mit Jugendstilornamenten besetzt: Die Dekoration steht in Zusammenhang mit der Baufunktion, so die Darstellung von drei Mädchen die „das Wissen der Welt umarmen“.
Durch die Ausführung in rotem Sandstein fügt sich die Luisenschule in das Bauensemble mit dem gegenüberliegenden Altern Stahlhof, der ebenfalls nach Plänen von Radke entstand, ein.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 23.10.2013

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Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Schulen/Kindergärten/Altenwohnanlagen

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