Die Kapelle von Westen gesehen

Seitenansicht

Ostansicht

Innenraum mit Blick nach Osten

Innenansicht der Kapelle

Bartholomäuskapelle

Am Ikenberg 2, 33098 Paderborn

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist denkmalgeschützt

IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt

1017 ca.

Vorromanik

- keine Angabe -

Bischof Meinwerk

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Bartholomäuskapelle

Die an der Nordseite des Paderborner Domes gelegene Bartholomäuskapelle wurde um 1017 wahrscheinlich als Kapelle der alten ottonischen Königspfalz erbaut.
Die Kapelle wurde im Auftrag des Paderborner Bischofs Meinwerk durch byzantinische Arbeiter errichtet und gilt als älteste Hallenkirche nördlich der Alpen.
Die Vorhalle wurde zu unbestimmter Zeit errichtet, die Fassade im Jahr 1907.
Auffallend schlanke Säulen tragen das Gewölbe mit seinen Hängekuppeln.
Die Kapelle ist rechteckig angelegt, mit einer Länge von etwas über 13 Metern und einer Breite von etwa 10 Metern.
Nach Osten hin schließt der Bau mit einer halbrunden Apsis ab.
Die Beleuchtung des Innenraums erfolgt über einen Kranz aus kleinen Rundbogenfenstern, die hoch in den Wänden angebracht sind
Die Kapelle ist in ihrer byzantinischen Bauform ein im Norden Europas einzigartiges Bauwerk ohne Nachfolgebauten und hat die Jahrhunderte nahezu unbeschadet überstanden.
Ihr ursprünglicher Zustand wurde in den Jahren 1955-1957 wiederhergestellt, 1978 wurde für die Kapelle eine kunstvoll verzierte Bronzetüre geschaffen.

Autor: Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 10.12.2008

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