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Region > Romanische Kirchen in Köln

Seit Mitte des 10. Jahrhunderts wuchs Köln zu einem herausragenden künstlerischen Zentrum heran. Unter Erzbischof Bruno (953-965), dem Bruder Kaiser Ottos I., begann eine Phase bedeutender Bautätigkeit: Die Benediktinerklöster Groß St. Martin und St. Pantaleon sowie weitere Neubauten und Erweiterungen zahlreicher Kirchen wurden geschaffen.
Auch die nachfolgenden Kölner Erzbischöfe ließen romanische Kirchenanlagen wie St. Maria im Kapitol errichten und erweiterten damit systematisch die Stadtgestalt. Erzbischof Friedrich I. ermöglichte eine zweite Stadterweiterung, durch die unter anderem die Kirchen St. Kunibert, St. Ursula und St. Aposteln von den Vorstadtbezirken in das Stadtgebiet rückten. Die zunächst weiter außerhalb liegenden Klöster und Stifte St. Severin, St. Pantaleon und St. Gereon lassen sich seit der dritten mittelalterlichen Stadterweiterung (ca. 1180-1280) dem inneren Stadtbereich zuzählen.
St. Maria Lyskirchen ist als einzige der erhaltenen romanischen Kirchen Kölns als Pfarrkirche entstanden. Im Jahr 1067 wurde die Kirche durch Erzbischof Anno II. dem Stift St. Georg inkorporiert. In der ehemaligen Damenstiftskirche St. Cäcilien befindet sich heute das Museum Schnütgen mit seiner bedeutenden Sammlung mittelalterlicher Sakralkunst.
In dieser Epoche wuchs die Stadt Köln zu einem Zentrum der deutschen Romanik heran: Rund 150 Kirchen und Kapellen prägten das mittelalterliche Stadtbild.

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