Nordrhein-Westfälisches Landgestüt Warendorf

Luftbild NRW Landgestüt

Stallungen des Landgestüts

Landesstallmeisterhaus

Stallungen und Nebengebäude

Stallgebäude NRW Landgestüt

Blick vom Reitplatz auf die Stallgebäude

Reitplatz und Stalllungen

Mittelrisalit der Stallungen

Innenansicht Stallungen

Nordrhein-Westfälisches Landgestüt Warendorf

www.landgestuet.nrw.de/

Sassenberger Str. 11, 48231 Warendorf

Legende für Merkmale

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denkmalgeschütztes Objekt

1826 gegründet / 1884-88

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Nordrhein-Westfälisches Landgestüt Warendorf

Das heutige NRW-Landgestüt in Warendorf wurde 1826 als Landgestüt der Provinz Westfalen durch die damalige Preußische Gestütverwaltung gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es in den Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen über. Das Landgestüt bildete den Ausgangspunkt für die Ansiedlung reitsportlicher Zentralstellen (wie des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei, 1950) in Warendorf.
Die ausgedehnte Anlage mit den heute denkmalgeschützten Stallungen, Wohn- und Dienstgebäuden wurde 1884-88 nördlich der Ems errichtet.
Im Zentrum der Anlage liegen die Stallungen, eine eingeschossige unregelmäßige Dreiflügelanlage aus gelbem Backstein. Die Fassade ist durch Lisenen, Bänderfriese und Rahmen-ähnliche Bänder aus rotem Backstein gegliedert und mit einem Mittelrisalit mit Giebel und Giebelreiter versehen. Die Innenräume sind über schlanken gusseisernen Stützen kreuzkappengewölbt.
Das Landesstallmeisterhaus, ein ein- bis zweigeschossiger Backsteinbau mit Blütenfriesen aus Formsteinen, liegt im Süden der Gestütsanlage. Auf dem weiträumigen Gelände sind unter anderem Schmiede, Kutsch- und Krankenstall sowie das Wohnhaus des Hauptsattelmeisters untergebracht.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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