Eingangsbereich Westfalenstraße

Umbau Maschinenhalle Kunstwerkerstraße

Umbau Maschinenhalle Kunstwerkerstraße

Ostansicht Maschinenhalle

Ansicht Westfalenstraße

Detail Ansicht Westfalensraße

Fensterdetail

Dinnendahlsche Fabrik

Kunstwerkerstraße 179-183, Westfalenstraße 3, 45136 Essen

Legende für Merkmale

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IconObjekt ist als Kulturdenkmal auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe verzeichnet

IconObjekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

IconObjekt der Route der Wohnkultur

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denkmalgeschütztes Objekt Dieses Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert. Dieses Objekt gehört zur Route der Wohnkultur.

1820 / 1925

- keine Angabe -

- keine Angabe -

Franz Dinnendahl
(Ursprungsbau)

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Dinnendahlsche Fabrik

Nur die Fassade des Eingangsbereiches an der Westfalenstraße und die zu einer Loft-Anlage umgebaute Maschinenhalle an der Kunstwerkerstraße erinnern noch an die Gießerei und Maschinenfabrik von Franz Dinnendahl, die er 1820 an dieser Stelle erbauen ließ. Maschinenhalle, Einfriedung und Pförtnerhäuschen wurden um 1925 neu errichtet, nachdem ein Brand die alte Montagehalle an der Kunsthandwerkerstraße vernichtet hatte. Der Gebäudebestand steht seit 1992 unter Denkmalschutz.
Die Fabrik, auch Kunstwerkerhütte genannt, die nach dem Tode ihres Gründers von seinen Söhnen Johann und Röttger Wilhelm weitergeführt wurde, produzierte hauptsächlich für den Bergwerks- und Hüttenbedarf u. a. Dampfmaschinen, Bohrmaschinen, Grubenventilatoren und Luftkompressoren.
1840 übernahm Röttger Wilhelm allein die Unternehmensleitung. 1890 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft unter dem Namen R.W. Dinnendahl AG. Nach der Verschmelzung des Unternehmens 1922 mit der Fabrik Westfalia Bochum zur Westfalia-Dinnendahl AG kam 1930 das Gröppel-Werk in Bochum hinzu. Noch in den 1950er Jahren beschäftigte die ehemalige Kunstwerkerhütte etwa 290 Arbeiter und war damit zweitgrößter Arbeitgeber nach den Zechen im damaligen Rellinghausen.

Autor: Route der Industriekultur / Redaktion baukunst-nrw
Zuletzt geändert am 13.07.2021

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