Gesamtansicht

Gesamtansicht bei Nacht

Teile des ehemaligen Lortzing Theaters wurden in die Architektur integriert

Straßenansicht

Stadttheater Münster

Neubrückenstraße 63, 48143 Münster

1954-56

1950er-70er Jahre

Max von Hausen
Harald Deilmann
Ortwin Rave
Werner Ruhnau

Stadt Münster

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Stadttheater Münster

Das Stadttheater Münster war der erste Theaterneubau der Bundesrepublik. Die moderne Architektur des Hauses zeigt einen deutlichen Kontrast zur „typischen“ Münsteraner Architektur.
Aus dem Sockelgeschoss, in dem sich das Foyer und die Nebenräume des Theaterbaus befinden, wachsen das Zuschauerhaus und der elliptische Bühnenturm empor. Schwebende Freitreppen und dünne Rundstützen geben dem Sockelbau elegante Akzente. Der als klassisches Arenatheater ausgeformte Zuschauerraum verfügt über fast 1000 Plätze, bei denen selbst die hinterste Parkettreihe nicht weiter als 14 Meter von der Bühne entfernt ist. Die Beleuchtung des Saales erfolgt über 1200, einzelne „Wohnzimmerleuchten“, die in der Masse ihre Wirkung entfalten.
Zum Foyer führt ein nach außen transparenter Treppenring, der sich um den Zuschauerbau legt. Das Foyer selber wird nur durch eine raumhohe Glaswand vom Innenhof getrennt, in dem Teile der Ruine des ehemaligen Lortzing-Theaters den optischen Abschluss bilden. 1971 wurde dem Stadttheater ein Sichtbetonbau hinzugefügt, indem sich das Kammertheater befindet.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

Objektkommentare

1 Kommentar / Kommentar verfassen

Eckardt schrieb am 08.06.2008 um 10:03
Zufall. Das Stadttheater Münster war eine Station bei der Stadtführung. Nach den Ausführungen der Stadtführerin ergriff ein älterer Herr das Wort und es stellte sich heraus, dass es sich um Herrn W. Ruhnau handelte. Aus erster Hand erhielten wir interessante Informationen zur Planung des Theaters. Die Ausführungen von Herrn Ruhnau waren so informativ und begeisternd, dass ich mich im Internet mit der Person Ruhnau beschäftigt habe.

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Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Kulturbauten (Kino, Theater, Museen)

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