Verwaltungsgebäude Amprion GmbH

Außenansicht

Außenansicht mit Blick auf den Eingangsbereich

Spiegelung des Gebäudes an der Fassade

treppenartg gestufte Gebäudeteile

Fassadenansicht am Eingangsbereich

Eingangsbereich des Gebäudes

Frontale Ansicht Fassadenausschnitts mit Spiegelung

Detail der Fassade

Verwaltungsgebäude Amprion GmbH (ehem. VEW)

Rheinlanddamm 24, 44139 Dortmund

1973-76

1950er-70er Jahre

Kraemer, Sieverts u. Partner

Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen AG

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Objekte gesamt: 2010

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Verwaltungsgebäude Amprion GmbH (ehem. VEW)

Das Verwaltungsgebäude des Übertragungsnetzbetreibers Amprion, ehemals der Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen, wurde in den Jahren 1973 bis 1976 nach Plänen des Architekturbüros Kraemer, Sieverts u. Partner errichtet. Es befindet sich am Rande der Dortmunder Innenstadt nahe des Westfalenparks und ist ein sehenswerter Vertreter des Verwaltungsbaus der 1970er Jahre.

Im Grundriss besteht der Baukomplex aus vier diagonal miteinander verbundenen quadratischen Gebäudeteilen, die so eine treppenartig gestufte Form bilden. Jeder dieser vier quadratischen Bauteile umfasst eine Fläche von etwa 900 Quadratmetern. Als Material wurde für die Untergeschosse, Gebäudekerne, Geschossdecken und Treppenhäuser Stahlbeton gewählt, während die Außenstützen und Unterzüge der Bürogeschosse aus Stahl bestehen. Die Fassade wird in ihrer Gestaltung durch die großen, in eloxierte Aluminiumrahmen eingefassten Fensterflächen geprägt, die mit bronzefarbenen Sonnenschutzgläsern ausgestattet sind. Im Inneren wurden Metall-Kassettendecken mit Abluftleuchten sowie Zwischenwände in Trockenbauweise verwendet.

Die reversible Gebäudestruktur im Inneren ermöglicht eine flexible Nutzungsweise der Räume, die entweder als Großraumbüro oder als Zellenbüro eingerichtet werden können. Die jeweils 5,25 Meter tiefen Büroräume gruppieren sich in jedem der vier Bereiche entlang der Außenfassade und um einen zentralen Kern, in dem die Sanitärbereiche und Aufzüge untergebracht sind. Im Erdgeschoss liegt die Konferenzzone sowie ein Speiseraum mit Küche. Das Sockelgeschoss nimmt neben den technischen Einrichtungen die Poststelle, die Hausdienste und die zentrale Datenverarbeitung auf. Zum Teil erfolgt die Beleuchtung des Sockelgeschosses durch Lichthöfe. Im zweiten Untergeschoss befindet sich die Tiefgarage.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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