St. Petrus Canisius Köln

Luftaufnahme Weiße Stadt in Buchforst

Südansicht St. Petrus Canisius

Ansicht der Kirche aus dem Jahr 1930

St. Petrus Canisius von Süden, 1931

Außenansicht Glockenturm St. Petrus Canisius

Blick vom Chor in das Langhaus

St. Petrus Canisius Köln

Voltastraße 28, 51065 Köln

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denkmalgeschütztes Objekt

1930-31

Moderne

Caspar Maria Grod
Wilhelm Riphahn

- keine Angabe -

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Objekte gesamt: 2010

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St. Petrus Canisius Köln

Im Zentrum der Siedlung „Weiße Stadt“ in Köln-Buchforst wurde 1930/31 die katholische Pfarrkirche St. Petrus Canisius von Wilhelm Riphahn und Caspar Maria Grod erbaut.
Damit wurde der Kirche ein städtebaulich bedeutender Ort zugewiesen, was dadurch betont wird, dass die Fassade der Kirche in die Hauptallee hineinragt und dafür auf eine Ostung bzw. seltenere Westausrichtung der Kirche verzichtet wurde.
Die Kirche wurde in Formen des neuen Bauens, jedoch mit Bezügen zur traditionellen Kirchenbaukunst entworfen. St. Petrus Canisius wurde als basilikal gestufter Saalbau ohne Pfeiler in einer sogenannten Längsbinderkonstruktion erbaut. Der Baukörper ist im Norden mit einem seitlichen Turm und einer vorgelagerten Arkadenlaube versehen.
Die Gliederung des Außenbaus zeichnet sich durch die zum Teil über Eck verlaufende quadratische Fensterrasterung aus, die auch als Schallöffnung am Glockenturm übernommen wurde. Die Apsis wurde ursprünglich über lange vertikale Fensterbahnen belichtet; diese sind seit dem Wiederaufbau nach Kriegsbeschädigungen verblendet.
Der basilikal gestufte Innenraum erscheint durch die fehlende Abtrennung der Schiffe durch Stützen als einheitlicher Gesamtraum. Das horizontale Oberlichtfensterband, welches den traditionellen Vertikalfenstern vorgezogen wurde, betont die Leichtigkeit der Konstruktion.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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