Streng symmetrische Anlage des Schlosses

Schloss mit Ehrenhof

Eingang auf der Rückseite

Fassade aus Baumberger Sandstein und Backstein

Schloss Münster, Blaue Stunde

Historische Aufnahme des Schlosses

Schloss Münster

Schlossplatz, 48149 Münster

1767-1787

Barock

Johann Conrad Schlaun
(Planung und Umsetzung bis 1773)
Wilhelm Ferdinand Lipper
(Vollendung 1773-87)

Maximilian Friedrich Reichsgraf von Königsegg-Rothenfels

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Schloss Münster

Das fürstbischöfliche Schloss in Münster wurde nach Plänen von Johann Conrad Schlaun in den Jahren 1767 bis 1787 für den Fürstbischof Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels erbaut. Nach Schlauns Tod 1773 vollendete Wilhelm Ferdinand Lipper die Arbeiten bis 1787.

Das Schloss ist symmetrisch angelegt, mit einem in Nord-Süd Richtung angelegten Hauptbau mit nach Osten rechtwinklig angesetzten Flügeln. Heller Baumberger Sandstein als Material für Sockel und Pilaster kontrastiert mit rotem Backstein für die Fassadenflächen. Dieses Zusammenspiel der Materialien wird auch als "westfälische Symphonie" bezeichnet.
Das Erdgeschoss war den Wirtschaftszwecken zugedacht, darüber lag das repräsentative Hauptgeschoss.

Der Mittelrisalit mit dem Hauptportal ist im Dachbereich erhöht und durch eine Laterne gekrönt.
Im zweiten Weltkrieg wurde das Schloss schwer beschädigt, nur die Grundmauern blieben intakt. Der Wiederaufbau des Schlosses erfolgte schnell, schon 1949 konnten im Südflügel die ersten Vorlesungen der Willhelms-Universität, der das Gebäude zur Verfügung gestellt wurde, stattfinden.
Seit 1954 ist das Schloss der offizielle Sitz der Universität.

Autor: Redaktion baukunst-nrw

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