| Objekt: | Rheinauenpark Bonn |
Luftaufnahme des RheinauenparksDieses Bild basiert auf dem Bild Bonn_Rheinaue_aerial_view2 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Bohrheinsieg |
| Standort: | Ludwig-Erhard-Allee 20 53175 Bonn |
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| Baujahr: | 1970 -1979 | |
| Epoche: | 1950er-70er Jahre |
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| Urheber/Büro: |
Landschaftsarchitekt Gottfried Hansjakob ![]() |
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| Bauherr: |
Stadt Bonn ![]() |
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| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Der Landschaftsarchitekt Gottfried Hansjakob sah für den Rheinauenpark einen großzügige Geländemodellierung und einen weichen Übergang von den landwirtschaftlich genutzten Zonen am Rhein zu den städtischen Baugebieten vor. Hierzu wurde der Park in drei Bereiche aufgeteilt: eine Auenwaldpartie am Rheinufer, eine Parkzone mit Waldgruppen und eine Mischzone mit Aussichtspunkten im Übergangsbereich zur Stadt. So wechseln weitläufige Grünflächen mit Zonen mit verdichtetem Bewuchs. Hauptanziehungspunkt ist der 15 Hektar große Auensee. Historische Bauelemente wie die Reste des Eisenbahntrajekts von 1870, die Sockelfundamente der Stadthalle von 1901 und ein Kriegerdenkmal von 1920 wurden in die Gestaltung mit eingebunden. Ein Rosen– und ein japanischer Garten vervollständigen die Anlage. Zur Bundesgartenschau 1979 wurde der Freizeitpark Rheinaue fertig gestellt. Das Parkgelände ist mit einer Fläche von insgesamt 160 Hektar nahezu so groß wie die Bonner Innenstadt. |
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| Copyright: | Redaktion baukunst-nrw | |
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| Rheinauensee mit Bürogebäuden © siehe unten (zu 1) > Bild vergrößern |
Impression des winterlichen Rheinauenparks > Bild vergrößern |
| zu 1) | Dieses Bild basiert auf dem Bild Post Tower & Langer Eugen mit Rheinauensee aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Qualle |
