| Objekt: | Stiftsruine "Kleine Marienkirche" Lippstadt |
Vogelperspektive© Stadt Lippstadt |
| Standort: | Stiftstr. 16/18 59555 Lippstadt |
|
| Baujahr: | 1185 | |
| Epoche: | Gotik |
|
| Urheber/Büro: |
- keine Angabe - ![]() |
|
| Bauherr: |
- keine Angabe - ![]() |
|
| Multimedia: | |
| Umkreissuche: |
| Beschreibung: | Die frühgotische Hallenkirche „Kleine Marienkirche“ wurde im 12. Jahrhundert erbaut und als Augustinerinnenkloster gegründet. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Kloster zu einem freiwilligen adligen Damenstift umfunktioniert bevor es 1819 zu einer Ruine verfiel. Die Ruine liegt inmitten der parkähnlichen Stiftsfreiheit. Der Grünraum hat über die Jahre die Ruine ganz durchdrungen, so dass der Bewuchs inzwischen auch innerhalb des Bauwerks zu sehen ist. Trotz der überwiegend gotischen Elemente wie den Strebepfeilern, den Maßwerkfenstern und den ehemaligen Kreutzrippengewölben, lassen sich auch noch einige romanische Elemente, wie die Rundbogenfenster im Westbau erkennen. Die Seitenschiffe der ehemaligen Hallenkirche wurden von zwei Osttürmen flankiert und endeten im kurzen polygonalen Chor, der aus dem 13. Jahrhundert stammte und somit das jüngste Element der Kirche war. Außerdem sind von der aus Sandstein gebauten Kirche der Altar und einige Grabsteine erhalten. Teile der Kirchenruine sind im Lapidarium Lippstadt ausgestellt und zu besichtigen. |
|
| Copyright: | Redaktion baukunst-nrw | |
| 0 Kommentare lesen / Kommentar schreiben Schreiben Sie den ersten Kommentar zu diesem Objekt! |
|
|
|
| Eingangsbereich © Stadt Lippstadt > Bild vergrößern |
Choraußenansicht © Stadt Lippstadt > Bild vergrößern |
Restbestand des Glockenturms © Stadt Lippstadt > Bild vergrößern |
|
|
|
| Innenraum © Stadt Lippstadt > Bild vergrößern |
Altar © Stadt Lippstadt > Bild vergrößern |
Kirchenfenster © Stadt Lippstadt > Bild vergrößern |
