Farbige Kopfbauten

Blaue Wohnzeile

Roter Kopfbau

Siedlung Immermannstraße

Immermannstraße, 44147 Dortmund

1996-1998

Gegenwart

Latz + Partner (GbR)
(Freiraumplanung)
Steidle und Schmitz
(Architektur)

Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21)

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Siedlung Immermannstraße

Die Kulturschaffenden waren die ersten, die in der Nachnutzung des alten Straßenbahndepots die Möglichkeit sahen, hier ein Zentrum für Kunst, Handwerk und Medien einzurichten. Im Rahmen der IBA Emscher Park wurde diese Idee zum Anlass genommen, um für die Fläche in der nördlichen Dortmunder Innenstadt ein Gesamtkonzept zu entwickeln, bei dem neben dem umgenutzten Straßenbahndepot auch die vier nach Süden ausgerichtete Wohnzeilen vorgesehen wurden.
Auffällig ist heute zunächst die Farbgestaltung der Siedlung; blaue, grüne, orange und gelbe Anstriche verliehen ihr den Spitznamen Papageiensiedlung. Ein durchaus treffender Name: Es wurde ein durchgängig „bespielbares“ Wohnquartier geschaffen mit Gärten, Nischen und Spielplätzen als Treffpunkte für die Bewohner. Auch die offene Erschließung der Wohnungen über Laubengänge und Stege bietet Raum zum Verweilen und Kommunizieren. Der Niedrigenergiehausstandard und ein Regenwasserkonzept, das in den Gärten über Mulden und Rigolen Regenwasser ableitet, unterstreichen den ökologischen Gedanken beim Bau der Siedlung.
Besonders ist auch das vielfältige Angebot an Wohnraum, das hier entstanden ist: Die 103 frei finanzierten Wohnungen sind zwischen 34 und 98 m² groß, gliedern sich in 15 verschiedene Wohnungstypen in Form von Etagenwohnungen mit bis zu vier Zimmern und Maisonettewohnungen. Auch die unmittelbare Nachbarschaft zum Depot ist von Vorteil: Hier kann die Nachbarschaftswerkstatt für Bewohnerprojekte und Feste genutzt werden.

Autor: Route der Wohnkultur

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