Schloss Nordkirchen

Schloss 1, 59394 Nordkirchen

1703-34 / 20. Jh.

Barock

Johann Conrad Schlaun
Gottfried Laurenz Pictorius

Fürstbischof Friedrich Christian von Plettenberg-Lehnhausen

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Schloss Nordkirchen

Die größte Wasserschlossanlage Westfalens, auch als „Westfälisches Versailles“ bekannt wurde ab 1703 an Stelle eines Wasserschlosses aus dem 16. Jahrhundert errichtet.
Zuerst plante Gottfried Laurenz Pictorius die Anlage, ab 1725 wurde das Schloss nach Plänen von Johann Conrad Schlaun in seiner barocken Ausgestaltung vollendet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Schloss auf seine heutigen Ausmaße erweitert.
Schloss Nordkirchen liegt inmitten eines rund 70 Hektar großen Parks, auf einer von einer breiten Gräfte umgebenen, rechteckigen Insel.
Die Ecken der Insel werden durch freistehende, achteckige Pavillons markiert.
Der Hauptbau des Schlosses wird von niedrigeren Flügelbauten flankiert, die unter anderem die Schlosskapelle enthalten.
Das symmetrisch um einen Ehrenhof angelegte Gebäudeensemble ist mit seinen aus Backstein errichteten und mit Elementen aus Sandstein gegliederten Fassaden typisch für die Barockarchitektur in Westfalen.
Das Innere des Schlosses ist aufwändig gestaltet, besonders die Schlosskapelle ist mit einer bemerkenswerten Stuckdecke mit Gemäldefeldern ausgestattet.

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Autor: Redaktion baukunst-nrw

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Kategorien:
Architektur » Öffentliche Gebäude » Schlösser/Burgen/Stadtbefestigungen

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